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Category Archives: Ratgeber

Corona-Impfzentren

Was ist das Corona-Virus überhaupt und was bringen Corona-Impfzentren?

Es ist ein neuartiges Virus, welches im Dezember 2019 das erste Mal ausgebrochen ist und bekannt wurde. Seitdem hat es das Coronavirus geschafft, sich auf der gesamten Welt auszubreiten. In der Fachwelt ist er Name für das Coronavirus Sars-CoV-2.

Durch das Virus kann ein Mensch krank werden, diese Krankheit nennt sich dann Covid-19. Diese Corona-Infektion kann sich bei jedem Menschen anders auswirken. Die typischen Krankheitssymptome sind:

Die einen haben alle Krankheitszeichen, die anderen nichts und fühlen sich auch nicht krank. Trotzdem sind diese Menschen mit dem Coronavirus infiziert und stecken damit andere Menschen an.

Für einen Teil der Menschen ist das Virus gefährlich, für einen anderen Teil nicht. Die einen sind lange krank, die nächsten wieder schnell gesund. Es gibt jedoch einen Teil der Menschen, für die das Coronavirus gefährlich werden kann, die Risiko Gruppe. Diese Menschen haben ein hohes Risiko einen tödlichen Krankheitsverlauf zu erfahren. Weitere Infos zum Aufbau des Virus finden Sie auf der Website insidecorona – Task Force.

Was sind Corona-Impfzentren?

Im Kampf mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hat die Welt auf diese eine Nachricht gewartet: Der erste Impfstoff ist gegen Covid-19 zugelassen, nachdem sie im vergangenen Jahr unter Hochdruck entwickelt worden sind. Um sich wirkungsvoll gegen das Virus zu schützen, sollen die Menschen die Impfung erhalten. Das Paul-Ehrlich-Institut hat die Entwicklung der Corona-Schutzimpfung mitverfolgt und die Personen im Land mit Informationen versorgt.

Die Corona-Impfzentren wurden in den letzten Wochen im ganzen Land aufgebaut. Aufgrund der hohen Fallzahlen in den unterschiedlichen Kreisen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und anderen kreisfreien Städte wird es zunächst nicht möglich sein, die Menschen in der Arztpraxis oder anderen medizinischen Einrichtungen zu impfen. Geplant waren diese Corona-Impfzentren an bis zu 400 Standorten im ganzen Land. Ein solches Angebot wird es in den meisten Städten und Gemeinden geben. Es gibt viele Standorte, die bereits bekannt sind, andere müssen noch gefunden werden.

Große Gebäude wie Messehallen und Sporthallen bieten genügend Platz für Personen, die die Impfung erhalten wollen. Ebenfalls sollte ein großer Parkplatz vorhanden sein. Es ist jedoch nicht möglich, einfach bei einem solchen Corona-Impfzentrum vorbeizufahren, denn es werden nur die Personen zur Impfung zugelassen, die zuvor einen Termin ausgemacht haben. Informationen erhalten Sie dazu über den öffentlichen Gesundheitsdienst. Ebenso ist in der Corona-Impfverordnung festgelegt, wer wann zu welchem Zeitpunkt zur Impfung zugelassen werden kann.

Wer wird wann, wie und vom wem geimpft?

Es wird durch die Ständige Impfkommission (STIKO) anhand einer Prioritätenliste entschieden, welche Bevölkerungsgruppe zuerst die Corona-Impfung erhalten soll. Dies sind bisher Menschen mit Vorerkrankungen, ältere Menschen, Beschäftigte in systemrelevanten Berufen und relevanten Positionen wie Ärzte, medizinisches Fachpersonal, Pflegepersonal, Polizisten, Feuerwehrleute und Lehrer. Es werden zwei Teilimpfungen pro Person eingerechnet.

Doch nicht nur der Arzt, sondern auch dafür ausgebildetes medizinisches Fachpersonal darf in Deutschland Impfungen geben. Somit kann die Impfung auch von Pflegekräften, Notfallsanitätern oder Arzthelfern durchgeführt werden. Jedoch sollte ein Arzt immer vor Ort sein, um so auf die selten vorkommenden Nebenwirkungen zu reagieren. Ebenso ist die Verordnung von Medikamenten allein Sache des Arztes. Zu diesen zählt auch der Impfstoff.

Die Ständige Impfkommission ist am Robert-Koch-Institute ansässig. Diese geben eine Impfempfehlung heraus. Es gibt nicht genug Impfstoff in der ersten Zeit für die gesamte Bevölkerung. Daher wurde eine Empfehlung ausgesprochen. Nun sollen die Gruppen nach und nach zur Impfung zugelassen werden. In den Alten- und Pflegeheimen kommen mobile Impfteams. Die mobilen Menschen können auch in medizinische Einrichtungen in ihrem Kreis gehen. Ambulante Pflegedienste können die Impfungen bislang in unserem Land noch nicht vergeben.

Um zu gewährleisten, dass es so gerecht wie möglich aufgeteilt wird, gab es im Vorfeld einen engen Austausch zwischen dem Deutschen Ethikrat, der Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der STIKO.

Welcher Impfstoff kommt zur Anwendung?

In einigen Ländern haben die Impfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schon vor Deutschland begonnen. Am 27. Dezember 2020 ist in Deutschland der Startschuss gefallen. Den Anfang machte jedoch ein Seniorenheim in Sachsen-Anhalt einen Tag früher.

Es ist jedoch eine sehr große logistische Aufgabe, eine solche Masse an Personen zu impfen. Doch langfristig lässt sich laut Experten nur so das Virus zurückdrängen und wieder ein halbwegs normales, gesellschaftliches Leben stattfinden.

Am 6. Januar 2021 möchte sich die Behörde noch einmal treffen, um zu entscheiden, welcher Impfstoff noch neben den bereits bekannten zugelassen werden kann. Zurzeit ist lediglich der Impfstoff der Firma BioNTech-Pfizer im Umlauf, diskutiert wird noch über den mRNA-Impfstoff von der Firma Moderna. Die EU hat schon mit vielen Firmen einen Vertrag zu dem Impfstoff abgeschlossen und diese dann nach Auslieferung an die Mitgliedsländer je nach Bevölkerungsgröße aufzuteilen.

Wie viel Impfstoff steht überhaupt zur Verfügung?

In einigen Ländern ist der Impfstoff von BioNTech und Pfizer zugelassen worden. Mit diesem Impfstoff haben die Impfkampagnen in einigen Ländern wie Großbritannien, USA und Kanada begonnen. Im Januar 2021 erhält Deutschland zunächst einmal vier Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs. Diese reichen zunächst für zwei Millionen Menschen aus. Jede Person muss zunächst in einem Abstand von drei Wochen mit der Impfung geimpft werden.

Die erste Gruppe Personen, welche die Impfung erhalten soll, umfasst ca. 8,6 Millionen Menschen. Deutschland soll dann im ersten Quartal zwischen 12 und 13 Millionen Impfdosen von BioNTech Impfstoffs erhalten. Der Impfung des amerikanischen Herstellers Moderna soll ebenfalls im Januar 2021 in Deutschland eingesetzt werden.

Wie viel Menschen müssen geimpft werden, um eine Herdenimmunität zu erreichen?

Dies ist wohl eine der viel gestellten Fragen. Wenn ca. zwei Drittel der Bevölkerung die Impfung erhalten haben, gibt es eine Herdenimmunität laut der Rechnung des Bundesgesundheitsministeriums und vieler Fachleute. Es ist abhängig von der Basisreproduktionszahl R0 des jeweiligen Virus wie hoch der Anteil der geimpften Personen in einer Bevölkerung sein muss. Die Reproduktionszahl des Virus liegt bei Covid-19 bei etwa 1 bis 3. Somit gehen Experten davon aus, dass etwa 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung mit dem Covid-19-Impfstoff durchgeimpft sein muss, um dies zu erreichen.

Es kann jedoch noch nicht gesagt werden, ob durch den neuen Corona-Impfstoff eine Übertragung des Corona-Virus auf andere Menschen verhindert werden kann. Es ist denkbar, dass die Impfung einen Ausbruch der Krankheit in der Corona-Krise bei dem Menschen verhindert, der geimpft ist. Weitere Informationen werden jedoch erst im Laufe der nächsten Jahre vorliegen.

Wie erfahre ich, ob und wann ich geimpft werden kann?

Per Post werden die Menschen vom Zentralen Impfzentrum informiert, wann Sie zur Impfung zugelassen werden können. Sie können dann einen Termin im jeweiligen Impfzentrum vereinbaren. Dies umfasst zunächst Menschen mit höchster Priorität und pflegebedürftige Menschen. In Alten- und Pflegeheime kommen mobile Impfteams.

Wie ist ein Impfzentrum aufgebaut?

Dies ist standortabhängig. In Hamburg wird die Messehalle 3 als zentrales Impfzentrum eingerichtet, in Schleswig-Holstein sollen mehrere Jugendherbergen genutzt werden, Bayern nutzt ehemalige Krankenhäuser und in Hessen werde es mehrere Großsporthallen. Es geht darum für die vielen Menschen ausreichend Platz zu haben, sodass diese auch noch Abstand halten können und sich die Personen so wenig wie möglich begegnen. Daher ist es notwendig, getrennte Ein- und Ausgänge zu haben.

Die Personen, die sich impfen lassen möchten, werden an der Anmeldung empfangen. Dort muss sich ausgewiesen werden. Dann wird geprüft, ob Sie zur Impfung berechtigt sind. Sie müssen Informationen zum Gesundheitszustand angeben, um zu schauen, ob Sie sich impfen lassen können. Danach werden Sie über die Risiken und Nebenwirkungen der Impfung aufgeklärt. Im Anschluss geht es in die Einzelkabine, dort wird die Impfung vorgenommen. Dann geht es in den Beobachtungsbereich, in dem Sie sich eine Weile aufhalten können, ehe Sie dann das Impfzentrum verlassen können.

Wer arbeitet in den Impfzentren?

Es werden viele verschiedene Fachleute gebraucht, um ein solches Impfzentrum zu betreiben. Es braucht Ärztinnen und Ärzte, die die Personen Informationen zu der Corona-Impfung über die Wirkung und Nebenwirkungen aufklären. Vorgenommen werden kann die Covid-19-Impfung auch von medizinischem Personal. Es wird auch darüber diskutiert, einige Arztpraxen mit ins Boot zu holen. Viele sind nicht mehr so ausgelastet wie im Jahr 2020. Denn viele Personen haben Angst sich mit dem Virus der Corona-Pandemie anzustecken und gehen daher seltener zum Arzt.

Ebenso wird überlegt, ob man Mitarbeiter aus Krankenhäusern hinzuzieht. Medizinische Fachangestellte, Pflegekräfte und Sanitäter können die Betreuung der Patienten übernehmen. Das Verwaltungspersonal kann Personen in Empfang nehmen, die den Corona-Impfstoff haben möchten. Zuvor können diese dann Daten überprüfen und die Abläufe organisieren.

Wer wird von den mobilen Impfteams besucht?

Die mobilen Teams sollen vor allem ihren Schwerpunkt auf Pflege- und Altenheime im Kreis legen. Somit könnte dann auch direkt die Personen der entsprechenden Heime geimpft werden. Auch für Krankenhäuser, Feuerwehr und Menschen, die zu Hause leben, weil sie alt und krank sind und so nicht in eines der Zentren im Kreis gehen können liegen ähnliche Vorschläge vor.

Wie geht es im Laufe des Jahres 2021 weiter?

Aufgrund der schweren Kühlmöglichkeit des Impfstoffs und dem befürchteten Andrang soll der erste Schwung der Impfungen in den Zentren vorgenommen werden. Im Laufe der Zeit sollen dann, wenn der Plan aufgeht, die Arztpraxen das weitere Impfen übernehmen, wie dies beispielsweise auch bei der Grippeimpfung der Fall ist.

Coronavirus Impfstoff

Coronavirus Impfstoff

Es gibt mittlerweile einige Firmen, die einen Impfstoff gegen das Coronavirus entwickeln. Der zurzeit zugelassene Impfstoff BNT 162b2 wurde in Deutschland im November 2020 zugelassen. Welche Impfstoffe werden nun noch weiterentwickelt in Bezug auf das neuartige Coronavirus? Was bedeuten die Begriffe Vektorimpfstoff, Totimpfstoff oder messenger-RNA?

Für uns Personen war das Coronavirus SARS-CoV-2 neu. Der erste Fall trat vor einem Jahr bei Personen auf. Dagegen muss sich das menschliche Immunsystem erst einmal wappnen. In vielen Ländern wurden nun schon Impfstoffe gegen Covid-19 ausgearbeitet. Also Covid-19 wird die Erkrankung genannt, die von dem SARS-2 ausgelöst werden. Der erste Stoff zum Impfen ist nun auch für Deutschland zugelassen. Diese ist von der Firma BioNTech /Pfizer und ein sogenannter mRNA Stoff zum Impfen. Dieser wird ebenfalls in Ländern wie der EU, Großbritannien, Israel, USA und noch einige weitere Länder zugelassen und in Millionen Dosen von Pharma-Unternehmen verkauft. Es soll in der EU unter dem Namen „Comirnaty“ zugelassen und vermarktet worden sein.

Zugelassener mRNA-Impfstoff in Deutschland

In Deutschland, der EU und einigen anderen Ländern wurde mit der Impfung gegen das Coronavirus begonnen. Eingesetzt wird dafür der mRNA Stoff zum Impfen von BioNTech / Pfizer. Die erste Impfung seit der Impfstoffentwicklung soll an Personen mit hohem Risiko für schwere oder tödliche Krankheitsverläufe gehen. Außerdem sollen die Gruppen geimpft werden, die ein besonders hohes Risiko haben aufgrund eines engen Kontaktes zu sogenannten Risikogruppen. Dies ist medizinisches Personal, welches die Hochrisikogruppen betreut und selbst ein hohes Risiko haben, an Covid-19 zu erkranken und Bewohner von Senioren- oder Altenpflegeheimen. Im Abstand von 21 Tagen werden derzeit zwei Impfdosen der Impfung empfohlen.

Dem Menschen werden bei einer MRNA-Impfung gezielt bestimmte Teile des Coronavirus-Genoms in Form eines RNA-Boten verabreicht. Der Körper kann dadurch bestimmte Eiweiße bilden, die typische für das Coronavirus sind. Diese sind zwar harmlos, bilden jedoch im Körper direkt Antikörper. Der menschliche Körper wird damit im Prinzip angewiesen, sein eigenes Medikament herzustellen. Dadurch wird eine natürliche Virusinfektion nachgeahmt und der körpereigene Abwehrmechanismus aktiviert.

In Zusammenarbeit mit dem Paul-Ehrlich-Institute wurde eine App für das Smartphone ausgearbeitet, damit geimpfte Personen über diese Auskunft geben können, wie sie die Impfung vertragen. Dadurch können weitere Erkenntnisse über den Covid-19 Medikamenten gewonnen werden, wenn die Teilnehmer der Corona-Impfung sich an dieser aktiv beteiligen.

Zulassung des Impfstoffs – Phasen der klinischen Prüfungen

Soll das Medikament zugelassen werden, wird dies nach streng kontrollierten Prozessen und klaren gesetzlichen und regulatorischen-wissenschaftlichen Vorgaben getan.

Die Forscher prüfen den gefundenen Stoff zum Impfen an Tieren, ob wirklich Antikörper gebildet werden und ob diese den SARS-2 auch wirklich eindämmen können. Vor der Zulassung der klinischen Studie folgen dann drei Phasen. In Deutschland muss zuvor eine Ethik-Kommission darüber entscheiden, ob die geplanten Untersuchungen ethisch und rechtlich vertretbar sind.

Bei der Phase I der klinischen Prüfung bekommt eine kleine Gruppe freiwilliger, gesunder Person das Medikament verabreicht. Dies sind weniger als 100 Teilnehmer. In dieser Phase wird überprüft, ob die Teilnehmer das Medikament vertragen.

Die Phase II umfasst mehrere hundert Teilnehmer. Hierbei wird versucht mehr über die nötige Dosierung und mögliche Nebenwirkungen herauszufinden.

Neben der Bestätigung der Konsistenz der industriellen Herstellung wird bei der Phase III überprüft, ob das Medikament wirksam und sicher ist. Diese Gruppe umfasst mehrere 1000 – 10.000 Teilnehmer.

Weitere Impfstoff-Kandidaten im Überblick

Zurzeit gibt es drei unterschiedliche Ansätze für die Impfstoffe gegen das Coronavirus. Bestimmte Teile des Coronavirus (Antigene) werden dem menschlichen Immunsystem präsentiert. Es wird nun versucht zu erreichen, dass der Körper dagegen eigene Abwehrstoffe bildet und sich somit das eigene Immunsystem gegen das SARS-2 wappnet. Es werden bei den unterschiedlichen Covid-19-Impfstoffkandidaten sehr verschiedene Antigenanteile und Ansätze genutzt.

  • mRNA-Impfstoffe
  • Vektor-Impfstoffe
  • Totimpfstoffe

mRNA / DNA-Impfstoffe – Typisches Eiweiß zur Bildung von Abwehrstoffen

Der zugelassene mRNA Stoff zum Impfen vom Unternehmen BioNTech ist nicht der einzige Coronavirus-Impfstoff dieser Kategorie auf dem Markt. Moderna hat in den USA und Kanada eine Notfallzulassung für ihren mRNA-1273 Corona-Impfstoff bekommen. Ob dieses Medikament auch für Europa zugelassen wird, ist abhängig von der europäischen Zulassungsbehörde EMA. Diesen Ansatz verfolgt jedoch noch ein deutsches Biotechnologieunternehmen aus Tübingen: CureVac.

Vektorimpfstoffe – Verändertes Virus als Impfbasis

Bei dieser Form des SARS 2 haben Forscher des DZIF (deutsches Zentrum für Infektionsforschung) ein harmloses Virus, welches nicht krank macht, mit einigen Bruchstücken des neuen Coronavirus gekoppelt. Dieser Vektor-Impfstoff wurde an der Ludwig-Maximilian-Universität in München entwickelt. Der Körper des Menschen kann das so veränderter SARS-2 erkennen, jedoch daran nicht erkranken. Das Immunsystem jedoch kann dadurch Abwehrstoffe gegen die Covid-19-Teile des Impfstoffes bilden. Die Immunzellen lernen somit den neuen SARS-2 kennen und können sich das Ziel merken. Die Antikörper können den betroffenen Personen dann in Zukunft vor einer Infektion mit dem Covid-19 schützen. Vor mehr als 30 Jahren wurde dieses Impfvirus an der Universität bereits gegen die Pocken als Stoff zum Impfen entwickelt und an mehr als 12.000 Personen getestet. Studien haben die Wirksamkeit bei Personen bestätigt. Der Vektor-Impfstoff wurde Ende September 2020 vom Paul-Ehrlich-Institut als Corona-Impfstoff zugelassen. Somit kann nun ein weiterer Kandidat im Kampf gegen SARS-CoV-2 in die klinische Phase starten.

Totimpfstoffe (inaktivierte Viren)

Weltweit arbeiten mehrere Unternehmen derzeit an der Entwicklung von Totimpfstoffen gegen die Pandemie. Verwendet werden dafür inaktive Sars-CoV-2 Viren. Diese wurden zuvor auf eine Art und Weise verändert, sodass diese sich nicht mehr vermehren können. Der Körper des Menschen erkennt diese als „Fremd“ an und setzt die eigene Immunreaktion in Gang.

Wie wirksam sind die Corona-Impfstoffe?

In den Phase III der klinischen Studien wird festgestellt, wie genau die Covid-19 Impfstoffe wirken. Dies wird dann anhand der vorliegenden Daten von den Zulassungsbehörden angegeben:

  • Zu rund 95 Prozent schützt das Medikament von BioNTech und Pifzer.
  • Der Stoff zum Impfen von Moderne schützt ca. 92 Prozent.
  • Zu ca. 70 Prozent schützt das Medikament von AstraZeneca. Jedoch ist die Studie noch nicht abgeschlossen.

Wie wird der Impfschutz ermittelt?

Meist zeigt sich erst relativ spät in klinischen Tests, wie gut oder schlecht das Medikament wirkt. In der Phase III der Studien wird dies ersichtlich, wenn mehrere hundert, bis mehrere Tausend Personen getestet und geimpft werden. In den bisherigen Studien sind pro Studie viele Personen geimpft und verglichen worden. Zwischen 30.000 und 60.000 Teilnehmer waren dies. Die Gruppen werden in zwei Bereiche aufgeteilt: Eine Hälfte erhält den Impfstoff, die anderen das Placebo.

Danach wird abgewartet und im Anschluss verglichen. Wie viele Personen sich aus welcher Gruppe angesteckt haben. Wie viele haben sich trotz Impfung angesteckt und wie viele ohne Impfung? Aus diesen Zahlen wird dann die Effektivität oder der Schutz des Impfstoffes berechnet. Es sollte jedoch für die Zulassung und die Impfempfehlung ebenfalls verglichen werden, wie die Wirkung in den unterschiedlichen Altersgruppen und Personen mit Vorerkrankungen war, um eine wirksames Medikament zu erhalten.

Wie lange hält der Impfschutz?

Hersteller des Impfstoffs führen die klinischen Prüfungen durch. Andere Forscher untersuchen die natürliche Immunantwort der Covid-19 Patienten. Es zeigte sich jedoch, dass bei einigen Probanden mit dem Corona-Impfstoff die Antikörper bereits nach wenigen Wochen wieder abgebaut waren. Es gab jedoch auch Personen, die nach einer Impfung mit dem Covid-19-Impfstoff für mehr als ein Jahr eine Wirkung haben.

Die Forderungen der WHO gehen so weit, dass diese sagen, das Medikament sollte für mindestens sechs Monate schützen. Besser wäre es natürlich, wenn dieser länger als ein Jahr wirken würde. Dies lässt sich jedoch erst nach einer ausführlichen Beobachtung sagen. Viele der Personen wurden jedoch erst im Sommer geimpft.

Wie wurde das Medikament so schnell entwickelt?

Kein Medikament wurde bislang so schnell ausgearbeitet und getestet wie der mRNA-basierte Impfstoff in diesem Jahr. Daher sind auch viele Personen sehr skeptisch, denn sie zweifeln an der Sicherheit der im November 2020 zugelassenen Impfstoffs. Es kamen ebenfalls Zweifel auf bei der voreiligen Zulassung des Covid-19-Impfstoffs. Es gibt jedoch gute Gründe, warum das Medikament in so schnellem Tempo entwickelt wurde. Es wurden jedoch trotz diesem Tempos keine Sicherheitsabstriche gemacht, versicherte auch der Deutsche Ethikrat. Alle Testphasen wurden von A-Z durchlaufen und kostete schon mehrere Millionen Euro.

Die Entwicklung der wirksamen Impfstoffen

Jeder der Impfstoff- Kandidaten muss mehrere Testphasen bei der Entwicklung durchlaufen, ehe dieser zugelassen wird. Es muss seitens der Forscher nachgewiesen werden, ob die Kandidaten für das Medikament sicher und wirksam sind. Zuvor hat die Entwicklung viele Jahre gedauert. Viele ziehen die lange Entwicklungsphase als Argument heran, jedoch kann man dies nicht mehr miteinander vergleichen. Doch warum hat dies in der Vergangenheit immer so lange gedauert?

Am meisten halten diese Punkte bei einer Entwicklung des Impfstoffs auf:

  • Startschwierigkeiten
  • Finanzierungsprobleme
  • Bürokratische Gründen
  • Einzelne, klinische Studien
  • Wenige Probanden und wenig Infektionen
  • Mutationsfreudige Viren

Bei der Entwicklung des Corona Impfstoffes gegen die SARS-CoV-2-Infektion hatte man jedoch weniger Startschwierigkeiten. Die Suche nach dem SARS 2 konnte man sich dieses Mal gänzlich sparen. Dieses Mal mussten die Forscher nicht bei null anfangen, denn aufgrund der Pandemie war der Erreger bekannt.

Im Jahr 2020 wurden dann verschiedene klinische Prüfungen bei der Impfstoffentwicklung kombiniert. Man konnte direkt die Phase I in Phase II umwandelt. Dadurch konnte auch noch einmal Zeit gespart werden und das Medikament schneller ausgearbeitet.

Trotz Impfung -die AHA-Regeln ist nach wie vor wichtig

Die Corona-Pandemie hat Deutschland nach wie vor fest im Griff. Eigentlich schien im Sommer die Zahl der Infizierten abzuflachen. Nach Informationen der Regierung und von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sowie das RKI bleiben die SARS-CoV-2-Infektionszahlen im Moment auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Aus diesem Grund sind auch die AHA-Regeln nach wie präsent und die eine oder andere Regel muss eventuell durch die Lage im Gesundheitswesen noch angepasst werden noch im Herbst – sonst kann das schlimme Folgen haben.

Daher heißt es nach wie vor: Abstand halten, Hygiene beachten und Alltagsmaske tragen. Also: Die AHA-Regeln beachten. Täglich wird die AHA uns auf verschiedenen Wegen mitgeteilt und steht auf vielen Homepages als Startseite mittlerweile. Speziell in den Herbstmonaten und im Winter ist noch eine weitere Regel dazugekommen: Regelmäßig lüften. Verhindert werden soll mit der AHA Corona-Regel die weitere Ausbreitung des Coronavirus. Die AHA-Regeln sollte inzwischen jede Person verinnerlicht haben, und zwar bei der Arbeit, aber auch in der Schule und in der Uni und im Urlaub oder auf der Reise, der aktuell im Herbst nun aber wieder durch die Vorgabe im zweite Lockdown nun aktuell eh nicht möglich ist. Doch wer unterwegs ist mit dem Zug, mit dem Bus und beim Einkaufen, sollte die Alltagsmaske tragen und auf die Hygiene achten. Also nach der Rückkehr nach Haus die Hände waschen. Das wird noch einige Zeit so bleiben.

Im Mindestabstand durchs Leben und die Corona Pandemie

Gerade in einer großen Stadt ist es recht schwer mindestens 1,5 Meter Abstand zu halten im öffentlichen Raum. Diese gelten nach wie vor! Und in geschlossenen Räumen ist, wie in der Schule oder im Büro oder der Werkstatt, ist dies auch kaum möglich. Das Virus hat hier ein leichtes Spiel bei dem, der hier nicht auf Abstand halten getrimmt ist. In diesem Fall ist angeraten an solchen Orten eben eine Alltagsmaske aufzusetzen. So schwer das Atmen auch fällt. Doch schon eine solche DIY-Maske kann verhindern, dass Covid-19 Viren, die von Aerosole getragen werden und von Infizierten stammen, die sich im gleichen Raum befinden, durch die Luft in die eigenen Atemwege gelangen. In diesem Fall hätte das Coronavirus ein leichtes Spiel. Auch wenn die Maske sehr eng sein sollte mit der Zeit, sollte diese mindestens so lange aufbehalten werden, bis man wieder in einen Bereich kommt (läuft), in dem ein Abstand von 1,5 Meter zwischen Mensch zu Mensch möglich ist. Das kann schon die eine oder andere Minute dauern. Laut reden sollte man auch nicht, da damit die Virenlast steigt, die man womöglich aussendet in die Umgebung.

Hände waschen ist nicht alles im Kampf gegen das Coronavirus

Die Hygieneregeln, die jeder Person in der Coronakrise beherzigen sollte im ganzen Land und die vor dem Coronavirus schützen, sind sehr einfach. Diese sehen vor, dass nach jeder Rückkehr nach Hause 20 Sekunden lang die Hände gewachsen werden. Dies gilt natürlich auch nach jedem Toilettengang (was eigentlich schon vor der Corona-Krise selbstverständlich gewesen sein sollte). Vor dem Händewaschen sollte vermieden werden, dass die Schleimhäute berührt werden. Sind die Hände mit Viren kontaminiert, kann es leicht dazu kommen, dass man sich über die Schleimhäute mit SARS-CoV-2 infiziert.

Richtlinie bei Erkältung in Coronavirus Zeiten

Zu den Hygieneregeln, die vor einer Infektion mit Covid-19 schützen sollen, ist das Niesen und Husten in die Armbeuge.

Ausreichend Frischluft – diese Vorgaben gelten

Während derzeit in jedem Bundesland separat die Vorgaben des RKI diskutiert und anders ausgelegt werden wegen der Belüftung der Räume in Schulen etc., sollte auch jeder zu Hause für eine ausreichende Belüftung sorgen. Auch das Lüften von Räumen gehört nämlich zur AHA-Formel. Empfohlen wird vom Robert-Koch-Institut sowie von der Bundesregierung das sogenannte Stoßlüften im ganzen Land. Bei offenem Fenster gilt natürlich: Einige Meter vom Fenster entfernt sich hinsetzen oder den Raum verlassen, weil sonst die Gefahr einer Erkältung steigt.

Geruchsverlust – Zeichen für eine Infektion mit Corona

Geruchsverlust – ein eindeutiges Zeichen für eine Infektion mit Corona

Lesen Sie in diesem Beitrag alles zum Thema Geruchsverlust.

Mit der Nase riechen wird und mit dem Mund bzw. den Rezeptoren etc. schmecken wir. Wenn diese Sinne beeinträchtigt sind, muss dies Gründe haben. Ein möglicher Grund ist womöglich eine Covid-19-Infektion.

Seit letztem Jahr ist der Wissensstand rund um Covid-19 gewachsen. Vor allem, was die Symptome angeht, gab und gibt es stets neue Erkenntnisse. Bekannt ist, dass viele Bereiche des menschlichen Körpers betreffen sein können. Doch von Mensch zu Mensch ist es anders, wie er auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus reagiert. Ein Symptom, das vielen Infizierten vorkommt, ist der Verlust von Geruchssinn und Geschmackssinn. Das heißt, ein infizierter Patient, der mit dem Coronavirus infiziert ist, kann plötzlich nicht mehr riechen und verliert auch die Fähigkeit zu schmecken. Allerdings ist nicht jeder, der sich eine Ansteckung mit dem SARS-CoV-2 zugezogen hat, gerade von diesem Krankheitszeichen betroffen. Einige Betroffene leiden nur an funktionelle Anosmie, andere zeigen im Fall einer Erkrankung diese Corona-Symptome gar nicht.

Symptome wie starker Erkältung und verschiedene Ursachen überraschen die Forscher nicht

Der Verlust der Fähigkeit riechen und schmecken zu können bei einer Erkältung bzw. einer Grippe ebenfalls ein Symptom. Aus diesem Grund war es auch nicht so überraschend, dass jemand, der an Covid-19 erkrankt, auch unter Geruchsverlust und Geschmacksverlust leidet. Das Bemerkenswerte im Rahmen des Verlustes von Geruch und Geschmack bei Covid-19 ist die Heftigkeit mit der diese beide häufigsten Symptome auftreten. Während bei einer normalen Erkältung oder Grippe das Riechvermögen nicht so stark beeinträchtigt ist, wurde festgestellt im Rahmen einer aktuellen Studie, dass Betroffene ihren Geruchssinn bis zu 80 Prozent verloren. Beim Geruchsverlust lag die Dimension bei 70 Prozent. Es gab allerdings auch viele, die an einer SARS-CoV-2-Infektion litten bzw. leiden und lediglich über Irritationen bei Geruch und Geschmack klagten bzw. klagen. Es handelt sich hier um Irritationen wie Brennen, Prickeln oder Kälteempfinden beim Essen. Ein Großteil der mit Covid-19 infizierten, klagt allerdings über einen vollständigen Verlust von Geschmackssinn und Geruchssinn. Auch zu Lesen, im August 2020 haben die Forscher der Johns Hopkins University School of Medicine eine Therapie entwickelt, die gegen das verlieren des Geruchssinns hilft. Chronische Rhinosinusitis ist eine Langzeitinfektion und eine Entzündung der Nasenhöhle und der luftgefüllten Hohlräume um Augen und Nase und diejenigen, die an der chronische sinusitis leiden gehören zur Risikogruppe. Diese Menschen haben Schwierigkeiten beim Lesen.

Ursachen müssen für Anosmie noch erforscht werden

Lesen Sie hier. Die Ursache für das Verlorengehen von Geschmack und Geruch durch eine Covid-19-Erkrankung ist nicht einfach zu erklären. So kann die Ursache das Verlorengehen vom Geruchssinn auch daran liegen, dass bei einer Coronainfektion auch das Gehirn betroffen wird. Dies wurde bisher noch nicht eingehend untersucht, könnte, aber wenn die Infektionszahlen wieder abflachen durchaus ein Thema für die Forscher werden. Grundsätzlich gilt eine Beeinträchtigung vom Geruch – wie schon erwähnt – als typisches Symptom von einer Virusinfektion, zu der auch die Grippe zählt. Die Liste der möglichen Ursache für Anosmie wird wohl bald um Coronavirus-Infektion als möglichen Grund erweitert werden müssen. Allerdings fordern viele Forscher schon jetzt, dass das Thema Geruchsverlust und Geschmacksverlust möglichst umgehend von der WHO in die Liste der typischen häufigsten Symptome dieser Virusinfektion aufgenommen werden sollte.

Anosmie gehört zu den frühen Symptomen

Grundsätzlich sollte angeborener Anosmie ernstgenommen werden, wenn ein Patient in der Corona-Krise nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt riechen kann. Die Anosmie kann recht lange anhalten. Das heißt, riechen – also Gerüche über die Nase wahrnehmen – kann zu einer großen Anosmie Einschränkung des Lebens führen.

Verstopfte Nase und Anosmie – mögliche Ursachen für Ansteckungen

Wenn man denkt sich mit Corona angesteckt zu haben, bekommt man nicht immer gleich die Möglichkeit für einen Test. Die Teststrategie bei Coronavirus ist zwar großzügig ausgelegt. Doch nicht jeder, der meint sich infiziert zu haben, bekommt auch die Möglichkeit zu einem Test. Es müssen hier schon begründete Umstände vorliegen. Einer dieser Gründe ist der Auftritt beim Patient von bestimmten anderen Symptomen. Und hierzu gehört auch, dass der Patient fehlenden Geruchssinn oder Geschmackssinn mehr hat bzw. diese Sinne stark eingeschränkt sind, also das Essen nicht mehr schmeckt und der Geruch nur noch eingeschränkt vorhanden ist. In einem solchen Fall entscheidet letztlich das Gesundheitsamt oder der Arzt über einen Coronavirus Test. Wie bereits erwähnt, ist die Wahrscheinlichkeit bei dem Verlustempfinden von riechen und bei Geschmacksverlust sehr wahrscheinlich, dass Corona vorliegt. Vor allem, wenn noch weitere Symptome hinzukommen wie Husten oder eine laufende Nase. Denn Covid-19-Patienten zeigen in aller Regel gleich mehrere weitere Symptome beim Patient außer Geruchssinn- und Geschmacksverlust. Die Deutsche Gesellschaft informiert über die neue Studie der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Mit einer antiviralen Therapie kann man den Geruchssinn- und Geschmacksverlust auch bei älteren Patienten bekämpfen. Die Ansteckung kann zu olfaktorischen Dysfunktion (Hirnveränderungen) führen.

Hohe Genesungsrate

Deutsche Forscher, wie der Mediziner Tobias Welte, haben im Rahmen einer Studie schon vor einiger Zeit herausgefunden, dass ein Patient, der unter dem Verlust von seinem Geruch leidet während der Erkrankung und auch keinen Geschmack hat, eine hohe Chance hat bald wieder gesund zu werden.

Regeneration dauert lange

Auch interessant zu Lesen. Wer erst einmal ein Covid-19-Symptom zeigt, der ist meist auch infiziert und längere Zeit krank. Noch gibt es für die Virus-Erkrankung keine Therapie, die die Störung – womöglich auch im Gehirn nach dem plötzlichen Geruchsverlust, auch Enzym ACE-2 genannt und der Geschmacksstörung bald beseitigen kann. Grund dafür sind auch weitere Symptome, die bei dieser Atemwegserkrankung der oberen Atemwege eine Rolle spielen. Nach neuesten Erkenntnissen dauert es nach dem Durchmachen dieser Krankheit recht lange bis Geruchs- und Geschmacksempfinden wieder zurückkehren bzw. so sind wie früher. Vermutlich kommt es durch den Erreger sogar zu einer Schädigung der Riech- und Geschmackssinneszellen. Dies nennt man auch Anosmie-Ageusie-Syndrom. Dabei sterben diese Sinneszellen ab und müssen sich danach erst wieder erneuern. Hautzellen und die geschädigten Zellen der Mundschleimhaut erneuern sich recht schnell. Bei der Regeneration des Geruchssinnes kann es allerdings mehrere Monate dauern, da sich die Sinneszellen des Riechkolben (Bulbus olfactorius) nicht so schnell erneuern. Es handelt sich hier nämlich um Nervenzellen. Einschränkungen im Alltag sind daher noch lange nach einer Corona-Erkrankung zu spüren.

Auch zum besserem Atmen durch die Nase, damit man nach einer Coronainfektion wieder besser und schneller Atmen kann, werden Nasen-Operationen empfohlen.

Geruchsverlust bei Corona-Infektion bei Parkinson-Erkrankung auch neurodegenerativen Erkrankungen genannt und Schädel-Hirn-Trauma liegen kaum Studien vor.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen das Thema Geruchsverlust in der Coronakrise näher bringen.

Liebe Grüße Ihr Healthsystems24 Team.

 

Risikopatient Coronavirus

Risikopatient Coronavirus

Covid-19 wird von SARS-CoV-2 verursacht. Es handelt sich dabei um eine Krankheit, die mild aber auch tödlich ausgehen kann. Vor allem Risikopatienten sollten einiges beachten, denn hier hat die Krankheit meistens auch einen schweren Verlauf. Doch wer gehört zu den Risikopatienten und wie muss ich mich verhalten, wenn ich zu dieser Gruppe gehöre? Geht es um das Coronavirus, da kommen in diesem Bereich auch sehr viele unterschiedliche Fragen auf. Wir geben Ihnen die Antworten auf die wichtigsten Fragen!

Wichtig dabei ist es auch zu wissen, dass Menschen, die zu Risikogruppe gehören, das Risiko einer Infektion bewusst minimieren sollte.

Diese Menschen sind besonders gefährdet

Ab einem Alter zwischen 50 und 60 Jahren steigt das Risiko einer Corona-Erkrankung stetig an. Doch auch andere Faktoren wie zum Beispiel Rauchen erhöhen das Risiko. Des Weiteren kann auch Übergewicht den gesamten Krankheitsverlauf um einiges erschweren. Die allgemeinen Empfehlungen sollten unbedingt beachtet werden, wenn es um eine COVID-19 Infektion geht.

Leidet man bereits an einer bestimmten Grunderkrankung, ganz egal, wie alt man auch ist, steigt das Risiko eines schweren Verlauf ebenfalls, dass der Krankheitsverlauf schwerer ist. Welche Krankheiten dies sein können, erfahren Sie hier:

  • Herzprobleme oder Herzerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Lungen-Erkrankungen wie zum Beispiel chronische Bronchitis oder Asthma
  • Diabetes (Zuckerkrankheit)
  • chronische Lebererkrankungen
  • Krebs (vor allem dann, wenn man sich in CAR-T-Zelltherapie befindet)
  • Nierenerkrankungen
  • Organtransplantation
  • ein schwaches Immunsystem oder die Einnahme eines starken Medikament

Schwere Verläufe bei älteren Menschen

Mit einem Alter von 50 Jahren steigt auch das Risiko für einen schweren Verlauf an, dies berichten mehrere unterschiedliche klinische Studien. Diese Menschen brauchen auch einen besonderen Schutz in den Corona-Zeiten. Die meisten COVID-19-Fälle gibt es bei Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Bei älteren Menschen, die zudem noch unter chronischen Krankheiten leiden oder unter einem schwachen Immunsystem, kann der Verlauf sehr schwer sein. Hier sollten alle Maßnahmen von A-Z genau eingehalten werden, um die COVID-19-Pandemie einzuschränken.

Ein schwaches Immunsystem

Viele in der deutschen Gesellschaft leiden in der heutigen Zeit zudem auch unter einem schwachen Immunsystem, auch diese sollten sich bewusst von einer Infektion mit Coronavirus schützen. Menschen, die bereits unter Vorerkrankungen litten, weisen ebenfalls ein schwächeres Abwehrsystem auf. Patienten, die starke Medikamente einnehmen oder nach einer Organtransplantation sollten besonders vorsichtig sein und alle Maßnahmen, die vom Robert Koch-Institut bekannt gegeben worden sind, genau befolgen.

Patienten mit Diabetes sollten ebenfalls vorsichtig sein

Diabetes-Patienten haben ebenfalls ein erhörtes Risiko für einen schwerwiegenden Verlauf, da die erhöhten Blutzuckerwerte, Abwehrkräfte schwächen. Vor allem dann, wenn Sie bereits über viele Jahre unter dieser Krankheit leiden, kann dies sehr gefährlich werden, wenn man sich mit COVID-19 ansteckt. Generell ist es möglich, dass fieberhafte Infektionen die Einstellungen des Blutzuckers verschlechtern. Hier sollte man sich unbedingt an eine behandelnde Ärztin wenden, um einen schweren COVID-19 Verlauf zu verringern.

Schwere Grunderkrankungen

Ein weiterer Risikofaktor sind schwere Grunderkrankungen so das Robert-Koch-Institut. Dazu gehören zum Beispiel entzündliche Darmerkrankungen oder auch ein entzündliches Gelenkethreuma. Das Risiko, das der Krankheitsverlauf bei solchen Patienten einen ernsteren Verlauf haben wird, ist sehr hoch. Es gibt auch Einzelfälle, bei welchen es wiederum davon abhängt, wie schwer die Krankheit ist und seit wann man bereits darunter leidet. Auch die Behandlung und die Medikamente, die eingenommen werden müssen, spielt eine wichtige Rolle, wenn es um den Verlauf von SARS-COV-2 geht.

Herzprobleme

Ebenfalls wird von einem schwierigeren Verlauf ausgegangen, wenn Menschen bereits einen Herzinfarkt erlitten haben oder unter chronischen Herzschwächen leiden. SARS-COV-2 greift die Lunge bei erkrankten Menschen sehr stark an, wodurch auch das Herz sehr darunter leidet.

Geschädigte Atemwege

Leiden Sie unter einer chronischen Erkrankung in den Atemwegen oder andere ähnliche Symptome wie zum Beispiel an Asthma, dann kann dies ebenfalls das Risiko eines schweren Krankheitsverlauf begünstigen. Auch Menschen, die rauchen können Viren schlechter abwehren, als Menschen, die nicht rauchen.

Das sollten Menschen der Risikogruppe beachten

Wenn Sie zu den Menschen der Risikogruppe gehören, dann gibt es hier einige wichtige Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten. Menschen, die der Risikogruppe angehören, sollten die Hinweise, was den Schutz vor SARS-COV-2 angeht, sehr ernst nehmen. Nicht nur die entsprechenden Hygienemaßnahmen sollten dabei eingehalten werden, auch ist es wichtig, dass soziale Kontakte reduziert werden, um die Ausbreitung der COVID-19 Infektion zu reduzieren. Im Großen und Ganzen kann man in diesem Fall sagen, dass Sie nur dann ausreichend geschützt sind, wenn Sie möglichst viel zu Hause bleiben. Wenn Sie in öffentlichen Räumen unterwegs sind, sollten Sie immer bedenken, dass Sie eine Atemschutzmaske tragen. Außerdem sollte der Mindestabstand von 1.5 Metern immer eingehalten werden. Sobald COVID-19-Symptome auftreten, sollten Sie einen Arzt telefonisch informieren.Wenn Sie mehr über Risikopatienten, COVID-19-Risiko-Attest wissen möchten, dann empfiehlt sich hierfür die GEW sehr gut.Die allgemeinen Empfehlungen sollten hier unbedingt beachtet werden.

Müssen Personen, die zur Risikogruppe gehören auch arbeiten gehen?

Besonders Arbeitgeber haben eine sehr große Verantwortung gegenüber Mitarbeiter. Menschen, die zur Risikogruppe gehören, benötigen ein COVID-19 Risikoattest. Arbeitgeber sind ebenfalls für den Schutz der Mitarbeiter und Lehrkraft verantwortlich, so ist ein COVID-19-Risikoattest hier sehr wichtig. Dies gehört auch den allgemeinen Empfehlungen an. Auch Coronatests sollten hier durchgeführt werden. Es ist ein Muss, dass jedes Unternehmen bestimmten Hygienemaßnahmen folgen muss. Nur so kann die Gefahr, dass sich Mitarbeiter als auch Arbeitgeber an SARS-COV-2 infizieren, minimiert werden. Arbeitgeber müssen eine gewisse Regelung folgen, die vom Gesundheitsministerium vorgelegt wird.Ebenfalls bieten viele Unternehmen mittlerweile die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten. Vor allem die COVID-19-Risikogruppe sollte das Home Office bevorzugen. Viele Arbeitgeber benötigen doch auch in diesem Fall einen COVID-19 Risiko Attest, um dies zu bewilligen. Können Sie einen COVID-19 Risiko Attest dem Arbeitgeber vorweisen, ist es möglich im Home Office zu arbeiten.

In vielen Unternehmen haben Mitarbeiter auch die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten. Am besten ist es, dass sich hier Arbeitnehmer und Arbeitgeber genau absprechen. Hingegen muss die COVID-19 Risikogruppe zu Hause bleiben.Auch eine individuelle Risikoanalyse sollte der Arbeitgeber hier machen. In vielen Faellen sind auch Corona-Tests notwendig.Vor allem die Deutsche Gesellschaft legt hier sehr viel Wert darauf, dann nicht nur die allgemeinen Empfehlungen eingehalten werden, sondern vor allem auch Test gemacht werden. Mehr Tests werden zudem auch im November 2020 durchgeführt.

Jedoch sollte man hier auch wissen, dass es keine allgemeine Regelung gibt, wenn es darum geht, nicht arbeiten zu gehen. Arbeitgeber sollten jedoch Personen berücksichtigen, die sich in der Risikogruppe befinden. Dies können natürlich auch Einzelfälle in einem Unternehmen sein.

Was müssen Risikopatienten bei Anzeichen machen?

Eine Corona Erkrankung erkennt man meistens, wenn man an Husten und Fieber erkrankt. Handelt es sich hierbei um einen schweren Verlauf, dann können betroffene Personen auch unter schweren Atemproblemen leiden. Ebenfalls kann eine Lungenentzündung aus der Krankheit hervorgehen. Hier ist es natürlich sehr wichtig, dass man sich so schnell wie möglich an einen Arzt wendet. Wenn Sie das Gefühl haben an SARS-COV-2 erkrankt zu sein, dann ist es jedoch sinnvoll, dass Sie den Arzt telefonisch kontaktieren. Wenn Sie keinen Arzt erreichen, dann sollten Sie die bundeseinheitliche Telefonnummer 116 117 wählen.

Gehören auch schwangere Frauen zur Risikogruppe?

Geht es um eine Infektion mit SARS-COV-2, hat das Wissen vor allem in den letzten Monaten, als es etwas ruhiger war, sehr zugenommen. Jedoch gibt es immer wieder Lücken, wenn es um das Wissen des Coronavirus geht. Es gibt nur weniger Studien, in welchen schwangere Frauen mit Coronavirus untersucht wurden. Es geht jedoch hervor, dass Schwangere keinen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit haben.

Ist eine Mutter mit Corona infiziert, wissen Ärzte noch nicht, wie sich dies auf das Kind auswirkt. Ebenfalls lässt sich kein Nachweis finden, dass sich der Virus auch in der Muttermilch befindet.

Corona-Infektionen in Schulen

Nicht nur Arbeitgeber und Arbeiter kämpfen seit dem Mai 2020 mit den Maßnahmen, welche durch die SARS-CoV-2 Infektion entstanden ist, sondern auch Lehrer. Geht es um die Schulen, Schüler und Schülerin kommt meistens ein Aspekt viel zu kurz. Gehören zum Beispiel Eltern zur Risikogruppe, haben diese meistens sehr viel Angst, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Auch in der Schule ist die Gefahr sich an SARS-COV-2 zu infizieren sehr hoch. Die Regelungen in den Schulen sind jedoch von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich. In Deutschland gilt eine gewisse Schulpflicht. Schüler als auch Schülerin müssen also an einem Präsenzunterricht auch teilnehmen. Während der Corona-Krise ist die Regelung jedoch von Bundesland zu Bundesland anders. Es gibt zum Beispiel viele Bundesländer, in welchen Eltern selbst entscheiden können, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken oder nicht. Bleiben die Schüler zu Hause, dann müssen diese den Inhalt mit Home-Schooling nachkommen. Sonstige Veranstaltungen finden in den Schulen zurzeit jedoch nicht statt. Ist dies der Fall, sollte unbedingt eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.

Für Eltern, Betreuung als auch für die Schüler selbst ist es sehr wichtig, dass Kinder in diesem Schuljahr aufholen, ob zu Hause oder in der Schule selbst, denn es ging bereits sehr viel Inhalt in diesem Schuljahr verloren. Ebenfalls haben Eltern den Anspruch auf eine Betreuung. Bereits wurden wieder sehr viele Geschäfte und Unternehmen geschlossen, jedoch bleiben die Schulen weiterhin offen. Der Unterricht ist für die Schüler sehr wichtig, vor allem dann, wenn diese erst mit dem neuen Schuljahr begonnen haben. Vor allem in dieser Zeit ist der Inhalt der Schule sehr wichtig. Selbstverständlich unterliegen Schulen auch bestimmte Hygieneregeln, die diese einhalten müssen. Auch der Schutz von einer Infektion wird hier sehr groß geschrieben. Schüler und Schülerin haben das Recht auf eine Bildung, so sollte die letzte Maßnahme auch sein, dass diese, wie im letzten Schuljahr wieder geschlossen werden. Die nötige Bildung wird in der Regel mit Home-Schooling nicht erreicht, sondern ausschließlich in der Schule.

Kita und private Betreuung in der Corona Krise

In der Kita als auch in der privaten Betreuung ist das Risiko an Covid-19 zu erkranken sehr gering. Dies zeigt die GEW und andere Studien. Doch auch an Schulen und Hochschulen ist das Risiko sich an Covid-19 anzustecken gering, eine individuelle Risikoanalyse ist jedoch auch hier vom Vorteil. Bundesweite fangen die Kitas im November 2020 wie bereits im März 2020 wieder an zu schließen. So bleibt vielen Eltern keine Möglichkeit, als für eine Betreuung. Es gab bereits höchstens 1% Infektionen in Einrichtungen von Kitas.

Wie groß ist die Gefahr bei Kindern sich anzustecken?

Das Robert Koch-Institut und mehrere Studien berichten, dass die Infektion einer Erkrankung des Coronavirus bei Kindern sehr gering ist. Stecken sich Schülerin oder Schüler dennoch an, dann verläuft die Krankheit meistens sehr mild. Es gibt nur sehr wenige Schüler und Schülerin bei welchen ein schwerer Verlauf bekannt ist. Doch liegt die Gefahr nicht nur bei den Schülern selbst, sondern ist es besonders dann gefährlich, wenn sich eine Person im gleichen Haushalt befindet, die ein erhöhtes Risiko der Krankheit aufweist.

Nicht nur für Personen mit erhöhtem Risiko gelten die unterschiedlichen Corona-Maßnahmen, sondern natürlich auch für Kinder, Schüler und Schülerin Dabei spiel es keine Rolle, ob am Unterricht teilgenommen wird oder nicht. Es kann zudem auch vorkommen, dass Schüler selbst ein erhöhtes Risiko haben, sich anzustecken. Diese können mit einem ärztlichen Attest vorweisen, dass ein Besuch der Schule zurzeit nicht möglich ist. Mit einem Attest können Schüler als auch Schülerin also vom Unterricht befreit werden. Das Gleiche gilt ebenfalls für die Lehrkraft in der Schule. Kann die Lehrkraft ein Attest vorweisen, ist auch diese vom Unterricht befreit. Anders ist es jedoch bei Kitas.

Was geschieht, wenn sich Lehrer oder Schüler infiziert haben?

Viele Fragen sich ebenfalls, was genau geschieht, wenn sich Lehrer oder Schüler mit der Sars-CoV-2-Infektion infiziert haben. Ist dies der Fall spielt hier vor allem die Schulleitung als auch das Hygienekonzept eine wichtige Rolle. Hier kommt jedoch nicht nur die Schulleitung zum Einsatz, sondern auch das Gesundheitsamt, welche genau darauf achtet, welche Größe der Raum hat, in welchen sich die oder der Infizierte aufgehalten hat. Auch wie Stühle und Tische in diesem Raum stehen ist wichtig. Auch der eingehaltene Abstand sollte dabei berücksichtigt werden. Erst danach kann die Schulleitung als auch das Gesundheitsministerium entscheiden, ob die Schule aufbleibt oder geschlossen werden sollte.

So kann man sich am besten in Schulen schützen

Ob Schüler, Schülerin, Lehrkraft oder Patienten mit einem erhöhten Risiko, es ist immer sehr wichtig, sich zu schützen. Dazu gehört viel mehr als nur das Händewaschen. Die Lehrkraft als auch die Schüler sollten sich in den Schulen regelmäßig die Hände mit der Seife waschen. Auch ist es wichtig, dass die Lehrkraft einen Mindestabstand zu den Schülern hält. Ebenfalls sollte nicht aus dem gleichen Glas oder vom gleichen Besteck gegessen werden. Außerdem ist es wichtig, dass die Pflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung eingehalten wird. Dies gilt sowohl für Lehrkraft als auch für Schüler.

Fazit:

Geht es um COVID-19 denkt vor allem die deutsche Gesellschaft sehr häufig, dass diese Krankheit einer Grippe ähnelt und einen milden Verlauf hat. Doch gerade bei älteren Menschen und bei vorerkrankten Menschen nimmt der Virus einen schweren Verlauf. Nicht nur Arbeitgeber und Arbeiter leiden in den Corona Zeiten sehr, sondern vor allem auch die Betreuung, Schulen und Kitas. In den meisten Fällen nimmt der Virus bei Jugendlichen oder Kindern eher einen milderen Verlauf als einen schweren Verlauf. Kinder leider vor allem darunter, wenn der Unterricht ausfällt. Deutschland will dies im kommenden Schuljahr auch verhindern, jedoch ist nicht gewiss, ob dies auch möglich ist. Fällt der Unterricht aus, verlieren die Kinder auch sehr viel an Inhalt. Dieser Inhalt kann jedoch zu Hause mit den Eltern oder einer individuellen Betreuung durchgeführt werden. Vor allem für kleine Kinder ist es wichtig, dass diese mit den Inhalt der Schule nachkommen und mithalten können.  Wie es im nächsten Schuljahr aussieht, ist jedoch noch ungewiss. Dies ist sowohl in der Grundschule als auch Hochschule der Fall.

Ebenfalls leiden Arbeitgeber sehr an der Corona-Krise. Bereits im Anfang November 2020 wurden wieder mehr Geschäfte geschlossen. Ein kompletter Lock-Down, wie es bereits im April 2020 war, ist nicht ausgeschlossen. Zahlreiche Arbeitgeber haben Angst um ihre Existenz. Arbeiter dürfen nur dann zu Hause arbeiten, wenn diese auch einen Attest vorweisen können.Damit sich nicht Woche für Woche mehr Menschen an SARS-CoV-2 infizieren sollten die allgemeinen Regelungen eingehalten werden.

Atemschutzmasken Herstellung

Atemschutzmasken Herstellung und Qualität – das sind die Vorschriften

Atemschutzmasken, Medizinische Gesichtsmasken, OP-Maske und FFP-Masken im Kampf gegen das Coronavirus sind technische Qualitätsprodukte, die im Bereich der Medizin zum Einsatz kommen und in der  Herstellung und Produktion zum Beispiel bei einer OP-Maske aufwendig ist. Mit dem Beginn der Maskenpflicht im April 2020 begann man mit der Herstellung mit den verfügbaren Anlagen gemäß den Richtlinien. Beim Einkaufen und bei Fahrten mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Interesse gestiegen. Es ist nicht immer leicht Informationen zu bekommen über interessierte Unternehmen die Herstellung, die Prüfung und die Zertifizierung von Mund-Nase-Schutzmasken, die Produktion technisch anspruchsvoll ist. Diese fanden bisher nur im Bereich der Medizin Einsatz. Was steckt hinter diesen Tests? Welche Verordnungen gibt es und damit welche Hürden für die Herstellung der inzwischen knapp gewordenen professionellen Community-Masken? Hier bringen wir ein bisschen „Licht ins Dunkle“ bzw. einen kleinen Überblick über die vielen Vorschriften, die es hinsichtlich der deutschen Herstellung, Produktionsanlage, Empfehlung Fertigung und anderen Produkte, der Zertifizierung und der Tests gibt:

PSA-Verordnung (EU) 2016/425

Diese Verordnung der EU-Kommission ist mit die wichtigste für die Herstellung der Atemschutzmaske, die es aktuell in Sachen Standards für Mund-Nasen-Schutz und anderer Persönlicher Schutzausrüstung für das Krankenhauspersonal und das medizinischem Personal in Heimen gibt.

Erstmals aufgelegt wurde die Verordnung im Jahr 1989 durch die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Vorgesehen ist durch diese Verordnung ein Angleich der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten der EU in Bezug auf die Schutzausrüstung (kurz PSA genannt). Diese Verordnung regelt die Mindestanforderungen, die die Start-ups Hersteller von Atemschutzgeräten erfüllen müssen, damit ihre Produkte wie Masken auf dem Markt zugelassen werden. So ist zum Beispiel in der Verordnung festgelegt, dass die Mund-Nase-Schutzmasken sicherstellen müssen, dass über sie saubere Luft eingeatmet werden kann. Die Verordnung regelt auch das Sichtfeld des Nutzers einer solchen Maske. Die Start-up haben verfügbare Maschinen, Anlagen und achten beim Herstellen der OP-Maske auf Stk und die Verordnung. Dieses darf durch das Design – also durch den Schnitt der Mund-Nasen-Bedeckung nicht beeinträchtigt sein.

Die PSA-Verordnung (EU) 2016/425 gibt es seit 2016 und ersetzte die Verordnung bzw. die Richtlinie 89/686 / EWG. Mit der neuen Verordnung 2016 wurde eingeführt, dass jedes neue Atemschutzprodukt eine Konformitätserklärung benötigt für die Zulassung. Die Verordnung klassifiziert auch die verschiedenen Schutzklassen. Und die Verordnung gibt auch an, wann ein Produkt eine CE-Kennzeichnung erhält und wo diese Kennzeichnung für Mund-Nasen-Schutz überall zu erscheinen hat.

DIN EN 149: Atemschutzgeräte – Filtrierende Halbmasken FFP2 und FFP3

Eine weitere sehr wichtige Verordnung ist die DIN Norm EN 149. Diese regelt insbesondere die Qualität der Partikelmasken, also der sogenannten FFP-Masken. Diese Mundschutzsind im Kampf gegen SARS-CoV-2 sehr wichtig. Allerdings schützen nicht alle FFP-Schutzmasken den Träger auch effektiv vor Partikeln und Aerosolen. Die DIN Norm EN beschreibt die drei Schutzklassen FFP1 Gesichtsmaske, FFP2-Schutzmaske und FFP3 Schutzmaske. Je höher dabei die Zahl hinter der Bezeichnung FFP ist, umso besser schützt der Mund-Nasen-Schutz den Träger vor Staub, vor Bakterien und vor Viren. Einzig für den Einsatz in der Infektionsmedizin vorgesehen sind die FFP3 Mundschutz laut der DIN Norm 149.

DIN EN 143 Partikelfilter und DIN EN 14387 Gasfilter

Die beiden DIN Normen EN 143 und EN 14387 knüpfen unmittelbar an die DIN Norm 149 an. Denn diese beiden DIN Normen beschreiben die Partikel- und Gasfilter, die für die in der DIN Norm 149 beschriebenen FFP Schutzmaske verwendet werden können. Die Partikelfilter werden dabei in der DIN Norm EN 143 beschrieben und die Gasfilter in der DIN Norm EN 14387. Die beiden Norm DIN EN enthalten auch die Anforderungen und die Prüfverfahren für die Partikelfilter und Gasfilter.

DIN EN 14683: Medizinische Gesichtsmasken der OP-Maske

Eine große Bedeutung in Bezug auf den einfachen OP-Maske Nasenschutz – MNS – hat die EN 14683 im OP-Bedarf. Diese beschreibt die Typ II Masken, die auch in vielen asiatischen Ländern getragen werden und auch im Infektionsschutz im Bereich der Medizin bei medizinischen Produkten zur Anwendung kommen. Gedacht sind diese medizinischen OP-Mundschutz in Europa zum Tragen durch medizinischem Personal das medizinisch ausgebildet ist, bei der alltäglichen Arbeit. Auch EN 14683 Typ II Schutzmaske als OP-Maske gibt es.

Schnelltest zu Corona-Virus

Die COVID-19-Pandemie erfordert es, dass viele Firma Einmal-Mundschutz hergestellt werden. Allein durch die bisherigen Produkte lässt sich der Bedarf in Europa nicht bewältigen. Zu sehr hat sich Europa hier in die Abhängigkeit von China begeben. Allerdings kamen von dort, weil die Corona-Krise dort ihren Ausgang nahm, in den letzten Monaten kaum Lieferungen. Aus diesem Grund haben sich viele europäische Unternehmen entschlossen selbst Atemschutzmasken gegen das Coronavirus zu produzieren, um den täglichen Bedarf zu decken und die Notreserven aufzustocken. Damit neue Hersteller in der SARS-CoV-2 auch wirklich helfen können mit ihren neuen Produkten, hat die Europäische Kommission am 13. März 2020 den Marktzugang für Neuentwicklungen bei Einweg-Maske vorübergehend erleichtert. Ziel der Maßnahme ist es die Prüfverfahren für solche Produkte zu beschleunigen. Diese Erleichterung ist beschränkt auf zwölf Monate. Weiterhin werden allerdings Prüfverfahren für die neuen Produkte benötigt und auch eine Prüfung die Vorgaben der PSA Verordnung sowie eine Prüfung nach DIN Norm EN Norm 149 muss erfolgen. Die Zentralstelle für Sicherheitstechnik ist in Deutschland für die beschleunigten Tests zuständig. Zwei renommierte deutsche Forschungsinstitute entwickelten schon zum 23. März 2020 hin eine beschleunigte Produktion Prinzip zum Testen von Pandemiemasken.

Prüflabore für Atemschutzmasken

Um auch die Prüfungen der Produktion zu beschleunigen hat man auch ein Verfahren entwickelt, wie Hersteller beschleunigt an freie Laborkapazitäten gelangen. Und zwar können diese Unternehmen eine kostenlose Anfrage auf der Testxchange-Online-Plattform stellen. Nach dem Ausfüllen von einem kurzen Onlineformular erhält das Unternehmen ein schnelles Feedback über freie Kapazitäten des infrage kommenden Testlabors.

Welche Atemschutzmasken Klassen gibt es?

Mund-Nasen-Masken gibt es gegen das Coronavirus viele. In der Europäischen Union sind die Atemschutzmasken von Unternehmen genau mit einem CE-Kennzeichen klassifiziert. Dies trifft auch auf die Einwegmaske zu, die für den Arbeitsschutz verwendet werden. Diese Masken filtern Feinstaubpartikel und auch Aerosole. Es gibt allerdings Masken, die in der Lage sehr feine Partikel zu filtern. Anderen Mundschutz können diese Bedrohungen, die in der eingeatmete Luft lauern, nicht gut filtern. In dem CE-Zeichen DIN Norm EN Norm 149 sind die Mund-Nasen-Masken der Schutzklassen FFP1, Gesichtsmaske, FFP2-Schutzmaske und FFP3 Gesichtsmaske klassifiziert.

Große Bedeutung beim Arbeitsschutz haben die mittlere und die höchste Klassifizierungsklassen FFP2 und FFP3. Die FFP1 Mundschutzhaben den geringsten Standard, schützen die Menschen aber besser als die Alltagsmasken aus Stoff und auch als OP Masken. Die FFP3 Masken schützen den Menschen natürlich auch vor den biologische Arbeitsstoffe, die schon von den FFP1-Masken und FFP2 Masken gefiltert werden. Bei der Behandlung von Corona-Pandemie SARS-CoV-2 Patienten haben vor allem die FFP3 Masken eine sehr hohe Bedeutung.

Die FFP Masken verfügen je nach Schutzklasse über eine bestimmte Ausstattung an Filtermaterialien und sind als Halbmasken ausgelegt. Das heißt, diese Masken verdecken zum Schutz gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Mund und Nase.

Soweit reicht der Schutz der FFP Atemschutzmaske der FFP-Klassen

Die FFP Masken umfassen drei Schutzklassen – FFP1, FFP2 und FFP3. Diese bieten dem Nutzer in verschiedenen Arbeitsumgebungen einen Atemschutz für unterschiedliche Schadstoffkonzentrationen und filtern Partikel und Aerosole.

  1. FFP1
    Diese FFP Masken bieten einen sehr effektiven Schutz vor ungiftigen und auch von nicht fibrogenen Stäuben. Die Verwendung von diesen Masken hält Krankheiten fern und bewahrt die Gesundheit mit einer Gesamtleckage der Masken von 25 Prozent. Diese Schutzmasken filtern mindestens 80 Prozent der Partikel in der Luft bis zu 0,6 μm.
    Anwendungsbereiche: Baugewerbe, Lebensmittelindustrie
  2. FFP2
    Diese FFP2 Masken bieten einen effektiven Schutz gegen feste und flüssige Stäube und ungiftige Stäube, aber auch gegen Rauch und Aerosole. Gefiltert werden auch Partikel, die faserig sind. Allerdings darf die Gesamtlänge der faserigen Partikel nur bei 11 Prozent liegen. Diese Masken filtern mindestens 94 Prozent der sich in der Luft befindlichen Partikel von einer Größe von bis zu 0,6 μm.
    Anwendungsbereiche: Bergbau, metallverarbeitende Berufe
  3. FFP3
    Diese OP-Gesichtsmaske schützen den Träger vor allen Einwirkungen, gegen die auch schon die FFP1 und die FFP2 Masken im wirksam sind. Darüber hinaus eigenen sich diese chirurgische Masken auch zum Schutz vor krebserzeugenden oder radioaktiven Substanzen. Und auch Viren, Bakterien und Sporen haben keine Chance beim Tragen von einer solchen Schutzmaske in den Organismus des Trägers einzudringen. Die FFP3 Schutzmaske sind auch für die Behandlung und die Versorgung von Coronapatienten geeignet. Die Gesamtleckage dieser Mundschutz überschreitet die 5 Prozent-Marke nicht.
    Anwendungsgebiete: medizinischer Bereich und pflegerischer Bereich mit Medizinprodukt, Chemische Industrie.

Beim Robert Koch-Institut kann man weitere Informationen bekommen, welche Maske für welchen Zweck geeignet ist. Weitere Fragen werden auch per E-Mail-Adresse von einem Ansprechpartner über COVID-19, Typ I, Partikelfiltrierende Halbmasken, Typ IIR und die Produktionslinie bei der Produktion beantwortet. Auch gebe sie Auskünfte, welche Unternehmen welche Form von Masken die medizinisch angewendet werden produzieren.

Auch Apotheken haben eine Vergleichsliste und ANGEBOT an Masken und anderen Produkte in kürzester Zeit zum fairen Preis vom Hersteller zum Stück, die mit einer elastischen Ohrschlaufen versehen sind. Die Apotheker sind medizinisch ausgebildete Fachpersonen. Einige Masken sind nicht nur Weiß oder Schwarz. Pink und blau gehören mittlerweile auch dazu. Die Produktion der Unternehmen  läuft auf Hochtouren und es werden sehr viele Schutzmaske die medizinisch angewendet werden entwickelt.