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Geruchsverlust – ein eindeutiges Zeichen für eine Infektion mit Corona

Geruchsverlust – Zeichen für eine Infektion mit Corona

Lesen Sie in diesem Beitrag alles zum Thema Geruchsverlust.

Mit der Nase riechen wird und mit dem Mund bzw. den Rezeptoren etc. schmecken wir. Wenn diese Sinne beeinträchtigt sind, muss dies Gründe haben. Ein möglicher Grund ist womöglich eine Covid-19-Infektion.

Seit letztem Jahr ist der Wissensstand rund um Covid-19 gewachsen. Vor allem, was die Symptome angeht, gab und gibt es stets neue Erkenntnisse. Bekannt ist, dass viele Bereiche des menschlichen Körpers betreffen sein können. Doch von Mensch zu Mensch ist es anders, wie er auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus reagiert. Ein Symptom, das vielen Infizierten vorkommt, ist der Verlust von Geruchssinn und Geschmackssinn. Das heißt, ein infizierter Patient, der mit dem Coronavirus infiziert ist, kann plötzlich nicht mehr riechen und verliert auch die Fähigkeit zu schmecken. Allerdings ist nicht jeder, der sich eine Ansteckung mit dem SARS-CoV-2 zugezogen hat, gerade von diesem Krankheitszeichen betroffen. Einige Betroffene leiden nur an funktionelle Anosmie, andere zeigen im Fall einer Erkrankung diese Corona-Symptome gar nicht.

Symptome wie starker Erkältung und verschiedene Ursachen überraschen die Forscher nicht

Der Verlust der Fähigkeit riechen und schmecken zu können bei einer Erkältung bzw. einer Grippe ebenfalls ein Symptom. Aus diesem Grund war es auch nicht so überraschend, dass jemand, der an Covid-19 erkrankt, auch unter Geruchsverlust und Geschmacksverlust leidet. Das Bemerkenswerte im Rahmen des Verlustes von Geruch und Geschmack bei Covid-19 ist die Heftigkeit mit der diese beide häufigsten Symptome auftreten. Während bei einer normalen Erkältung oder Grippe das Riechvermögen nicht so stark beeinträchtigt ist, wurde festgestellt im Rahmen einer aktuellen Studie, dass Betroffene ihren Geruchssinn bis zu 80 Prozent verloren. Beim Geruchsverlust lag die Dimension bei 70 Prozent. Es gab allerdings auch viele, die an einer SARS-CoV-2-Infektion litten bzw. leiden und lediglich über Irritationen bei Geruch und Geschmack klagten bzw. klagen. Es handelt sich hier um Irritationen wie Brennen, Prickeln oder Kälteempfinden beim Essen. Ein Großteil der mit Covid-19 infizierten, klagt allerdings über einen vollständigen Verlust von Geschmackssinn und Geruchssinn. Auch zu Lesen, im August 2020 haben die Forscher der Johns Hopkins University School of Medicine eine Therapie entwickelt, die gegen das verlieren des Geruchssinns hilft. Chronische Rhinosinusitis ist eine Langzeitinfektion und eine Entzündung der Nasenhöhle und der luftgefüllten Hohlräume um Augen und Nase und diejenigen, die an der chronische sinusitis leiden gehören zur Risikogruppe. Diese Menschen haben Schwierigkeiten beim Lesen.

Ursachen müssen für Anosmie noch erforscht werden

Lesen Sie hier. Die Ursache für das Verlorengehen von Geschmack und Geruch durch eine Covid-19-Erkrankung ist nicht einfach zu erklären. So kann die Ursache das Verlorengehen vom Geruchssinn auch daran liegen, dass bei einer Coronainfektion auch das Gehirn betroffen wird. Dies wurde bisher noch nicht eingehend untersucht, könnte, aber wenn die Infektionszahlen wieder abflachen durchaus ein Thema für die Forscher werden. Grundsätzlich gilt eine Beeinträchtigung vom Geruch – wie schon erwähnt – als typisches Symptom von einer Virusinfektion, zu der auch die Grippe zählt. Die Liste der möglichen Ursache für Anosmie wird wohl bald um Coronavirus-Infektion als möglichen Grund erweitert werden müssen. Allerdings fordern viele Forscher schon jetzt, dass das Thema Geruchsverlust und Geschmacksverlust möglichst umgehend von der WHO in die Liste der typischen häufigsten Symptome dieser Virusinfektion aufgenommen werden sollte.

Anosmie gehört zu den frühen Symptomen

Grundsätzlich sollte angeborener Anosmie ernstgenommen werden, wenn ein Patient in der Corona-Krise nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt riechen kann. Die Anosmie kann recht lange anhalten. Das heißt, riechen – also Gerüche über die Nase wahrnehmen – kann zu einer großen Anosmie Einschränkung des Lebens führen.

Verstopfte Nase und Anosmie – mögliche Ursachen für Ansteckungen

Wenn man denkt sich mit Corona angesteckt zu haben, bekommt man nicht immer gleich die Möglichkeit für einen Test. Die Teststrategie bei Coronavirus ist zwar großzügig ausgelegt. Doch nicht jeder, der meint sich infiziert zu haben, bekommt auch die Möglichkeit zu einem Test. Es müssen hier schon begründete Umstände vorliegen. Einer dieser Gründe ist der Auftritt beim Patient von bestimmten anderen Symptomen. Und hierzu gehört auch, dass der Patient fehlenden Geruchssinn oder Geschmackssinn mehr hat bzw. diese Sinne stark eingeschränkt sind, also das Essen nicht mehr schmeckt und der Geruch nur noch eingeschränkt vorhanden ist. In einem solchen Fall entscheidet letztlich das Gesundheitsamt oder der Arzt über einen Coronavirus Test. Wie bereits erwähnt, ist die Wahrscheinlichkeit bei dem Verlustempfinden von riechen und bei Geschmacksverlust sehr wahrscheinlich, dass Corona vorliegt. Vor allem, wenn noch weitere Symptome hinzukommen wie Husten oder eine laufende Nase. Denn Covid-19-Patienten zeigen in aller Regel gleich mehrere weitere Symptome beim Patient außer Geruchssinn- und Geschmacksverlust. Die Deutsche Gesellschaft informiert über die neue Studie der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Mit einer antiviralen Therapie kann man den Geruchssinn- und Geschmacksverlust auch bei älteren Patienten bekämpfen. Die Ansteckung kann zu olfaktorischen Dysfunktion (Hirnveränderungen) führen.

Hohe Genesungsrate

Deutsche Forscher, wie der Mediziner Tobias Welte, haben im Rahmen einer Studie schon vor einiger Zeit herausgefunden, dass ein Patient, der unter dem Verlust von seinem Geruch leidet während der Erkrankung und auch keinen Geschmack hat, eine hohe Chance hat bald wieder gesund zu werden.

Regeneration dauert lange

Auch interessant zu Lesen. Wer erst einmal ein Covid-19-Symptom zeigt, der ist meist auch infiziert und längere Zeit krank. Noch gibt es für die Virus-Erkrankung keine Therapie, die die Störung – womöglich auch im Gehirn nach dem plötzlichen Geruchsverlust, auch Enzym ACE-2 genannt und der Geschmacksstörung bald beseitigen kann. Grund dafür sind auch weitere Symptome, die bei dieser Atemwegserkrankung der oberen Atemwege eine Rolle spielen. Nach neuesten Erkenntnissen dauert es nach dem Durchmachen dieser Krankheit recht lange bis Geruchs- und Geschmacksempfinden wieder zurückkehren bzw. so sind wie früher. Vermutlich kommt es durch den Erreger sogar zu einer Schädigung der Riech- und Geschmackssinneszellen. Dies nennt man auch Anosmie-Ageusie-Syndrom. Dabei sterben diese Sinneszellen ab und müssen sich danach erst wieder erneuern. Hautzellen und die geschädigten Zellen der Mundschleimhaut erneuern sich recht schnell. Bei der Regeneration des Geruchssinnes kann es allerdings mehrere Monate dauern, da sich die Sinneszellen des Riechkolben (Bulbus olfactorius) nicht so schnell erneuern. Es handelt sich hier nämlich um Nervenzellen. Einschränkungen im Alltag sind daher noch lange nach einer Corona-Erkrankung zu spüren.

Auch zum besserem Atmen durch die Nase, damit man nach einer Coronainfektion wieder besser und schneller Atmen kann, werden Nasen-Operationen empfohlen.

Geruchsverlust bei Corona-Infektion bei Parkinson-Erkrankung auch neurodegenerativen Erkrankungen genannt und Schädel-Hirn-Trauma liegen kaum Studien vor.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen das Thema Geruchsverlust in der Coronakrise näher bringen.

Liebe Grüße Ihr Healthsystems24 Team.

 

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