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Medizinische Schutzausrüstung

Schutzmaske mit Nitrilhandschuhe. Mangel in Corona Zeiten

Die medizinische Schutzausrüstung ist für Ärzte sehr wichtig

Die Beschaffung der persönlichen Schutzausrüstung für medizinisches Personal in Kliniken und Praxen wird eine immer größere Debatte. Derzeit liegt noch immer eine unzureichende Schutzausrüstung mit persönlicher Schutzausrüstung im Bereich von Ärzten, Praxismitarbeitern und Pflegepersonal vor. Die dramatische Lage vor Ort der einzelnen Bereiche wurde gerade im April 2020 im Bereich der Corona-Pandemie deutlich. Doch diese Notlage war nicht vorhersehbar. Doch nicht nur die Ärzte und Krankenhäuser kümmern sich um die Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung für das Personal, sondern auch das Bundesministerium für Gesundheit und die Länder. Dies ist bislang ein schwieriges Thema, denn die Marktsituation ist weltweit sehr angespannt. Vor allem der Bereich von Atemschutzmasken ist ein großes Thema. Medizinisch ist es sehr wichtig für die Mitarbeiter, sich ausreichend bei der Arbeit zu schützen.

Im Bereich der Wirtschaftsunternehmen wurde dabei auf das Engagement von verschiedenen Branchen und deren Kreativität gesetzt. Zu Beginn der COVID-19-Pandemie wurden alle Unternehmen dazu aufgerufen, bei Möglichkeit auf die Fertigung und Produktion von medizinische Schutzausrüstung umzustellen, wenn dies entsprechend möglich wäre, ganz gleich, ob es sich dabei um einen Automobilzulieferer oder Textilunternehmen handelte. Ebenso versuchte man Unternehmen zu finden, die Beatmungsgeräte für die Intensivstationen herstellen könnten. Andere Unternehmen haben ihre Produktion auf Desinfektionsmittel für Kliniken umgestellt oder erhöht. Hierbei spielen Zeit, Kapazitäten der Produktion und eine hochfunktionale Logistik eine sehr große Rolle. So war es möglich, die erste Welle der COVID-19 Krise erfolgreich zu bewältigen.

Der Überblick der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) bei COVID-19

Der Bedarf an Persönlicher Schutzausrüstung, kurz PSA genannt, und medizinischen Produkten stark an. Vor allem eine Maske für den Atemschutz, medizinischer Mund-Nasen-Schutz, Handschuhe für den Schutz, ebenso wie Schutzkleidung oder Schutzbrillen sind europaweit gefragt.

Doch nicht nur im Gesundheitswesen herrscht Mangel an PSA. Auch außerhalb führt der Mangel an PSA zu Beschaffungsproblemen. Die Europäische Kommission versuchte Anfang der Pandemie mit dem Corona-Virus alles, um ausreichend persönliche Schutzausrüstung für die medizinischen Mitarbeiter und deren Sicherheit am Arbeitsplatz zu organisieren. Auch in der Arztpraxis wird dieses Zubehör benötigt. Das Coronavirus hat eine Atemschutzmaske und Arbeitskleidung erforderlich gemacht. Erste Hilfe ist vor allem im Bereich des Coronavirus sehr wichtig. Die Beschaffung ist auch für die Praxis sehr schwer. Auch der Online-Shop der eigenen Wahl hatte Probleme, einen Gesichtsschutz der Kategorie III zu beschaffen. Auch im Bereich der Bekleidung, Schutz für Hand und Kopf im Labor tragen zu können. Die Auswahl ist im Bereich von Zubehör wie dem Schutzanzug ist im Bereich der ersten Hilfe mehr als unzureichend.

Behelfsmasken, Medizinische OP-Masken, Masken für den Atemschutz

Es wird im Bereich der Schutzmasken unterschieden zwischen Behelfsmasken, Medizinische OP-Masken und Mund-Nasen-Schutz und Schutzmasken. Die Information zum Produkt, Sortiment und Angebot findet sich auf der Seite des Herstellers.

Es handelt sich bei den sogenannten Behelfsmasken um einen selbstgenähten Mundschutz aus einem unterschiedlichen Material. Dieser Mundschutz wird auch umgangssprachlich Community Maske oder Volksmasken genannt. In erster Linie dient dieser zur Minderung der Tröpfchen-Freisetzung und wirkt daher größtenteils als Schutz für andere.

Diese können helfen, das Risiko der Weiterverbreitung von Corona-Krise im öffentlichen Räumen zu vermeiden, wo der Sicherheitsabstand nicht zuverlässig gewährleistet werden kann. Jedoch erfüllt das Material nicht die Anforderung der PSA und sollte somit nur im privaten Bereich eingesetzt werden.

Mund und Nase werden zwar durch die medizinische Maske, die auch zur Schutzkleidung zählen, wie der Gehörschutz auch, bedeckt, jedoch nicht das gesamte Gesicht. In den beiden Stoffschickten ist eine Schicht mit Filter eingearbeitet und hält damit potenziell infektiöse Speichel Tröpfchen in die Umgebung zu gelangen. In erster Linie dienen diese dem Schutz des medizinischen Personals bei der Arbeit und im Einsatz und reduzieren das Risiko einer möglichen Ansteckung.

Filtrierende Halbmasken müssen Menschen als persönliche Schutzausrüstung tragen, die einem hohen Infektionsrisiko aus gesetzt sind. Das Robert Koch Institut empfiehlt die Benutzung für diese FFP Maske wie der FFP2 Masken, beim Risiko einer Bronchoskopie sogar FFP3 Masken als Schutz. Dieses Medizinprodukt muss der Anforderung der DIN EN 149 als CE-Kennzeichnung als Schutzausrüstung unterliegen.

Die Regeln der Schutzkleidung

Unter das Medizinrecht entfallen Masken und sind Medizinprodukte. Die MDD schreibt für Medizinprodukte der Risikoklasse vor, dass diese mit einem CE Kennzeichen versehen sein müssen.

Da geeignete Schutzkleidung , unter die auch der Gehörschutz und Sicherheitsschuh fällt, vor allem im Bereich der Masken, die es übrigens auch in verschiedenen Größen wie die Größe M gibt, besteht empfiehlt die BfArM eine Verwendung von Schutzkleidung wie von Masken ohne diese Kennzeichnung, wenn diese Produkte in Japan, Kanada, Australien oder den USA zugelassen sind. Hier empfiehl die DGUV Regel die Verwendung von Masken nach dem NIOSH-Standard und Norm N95, EN 166 (Schutzbrillen) und EN 397. Genaueres kann bei den Herstellern unter der E-Mail-Adresse erfragt werden. Die EN ISO und DIN EN ist sehr wichtig bei der persönlichen Schutzkleidung, um den Schutz der Personen zu gewährleisten bei deren Benutzung. Die notwendige Norm und Standards werden auf der DGUV Regel bei der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Zu diesen zählen Schutzkleidung, Gehörschutz, Handschuh, Schutzbrille und Sicherheitsschuh.

Desinfektionsmittel ist ebenfalls ein Medizinprodukt und gehört ebenfalls zur Schutzausrüstung und dem Einsatz bei Kranken. Die persönliche Schutzausrüstung ist für das Personal ist sehr wichtig, um sich zu schützen. Im Sinne der PSA-Benutzerverordnung (PSA-BV) ist die persönliche Schutzausrüstung jede Art von Schutzausrüstung, die dazu bestimmt ist, um von Beschäftigten genutzt oder getragen wird, um sich vor einer Gefährdung im Bezug auf die eigene Sicherheit und Gesundheit zu schützen. Ebenso jeder Mensch, der dasselbe Ziel verfolgt und mit der persönlichen Schutzausrüstung verbundene Zusatzausrüstung zu schützen. Unterschiedliche Information zu dem jeweiligen Produkt, Angebot und dem Sortiment findet sich auf der Seite der Hersteller.

Grundsätzlich muss der Arbeitgeber die medizinische Schutzkleidung wie Schuhe, Schutzhandschuh bei Gefahr der Mitarbeiter kostenlos zur Verfügung stellen, wenn dies erforderlich ist. Sowohl für den Arbeitgeber wie auch für den Beschäftigten gilt der Einsatz der Ausrüstung als Pflicht. Die Verwendung dieser medizinische Schutzausrüstung ist bei der Arbeit das letzte Mittel zur Vermeidung der Gefährdung von Gesundheit. Die PSA ist der letzte Baustein beim Arbeitsschutz und dient zur Abwehr und Minderung von Gefährdung zur Sicherheit und Gesundheit vom Personal bestimmt ist. Die PSA kann ich vielen Bereich schnell eingesetzt werden, da es zur Verfügung steht und auch leicht einzusetzen.

Die persönliche und medizinische Schutzausrüstung nach den STOP-Prinzip

Hat man in den eigenen Arbeitsabläufen für die eigenen Beschäftigten ein Gesundheitsrisiko entdeckt, gilt nach dem S-T-O-P-Prinzip stets die gleiche Priorisierung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes:

  1. Substitution: Man ändert die Maßnahmen, den Einsatz von Betriebsmitteln oder den gesamten Arbeitsprozess, so dass am Arbeitsplatz eine psychische Belastung vermieden oder reduziert wird.
  2. Technische Lösung: Maschinen, Werkzeuge oder andere technische Einrichtungen sollten ausgetauscht oder nachgerüstet werden, von denen eine Gefahr für die Gesundheit ausgeht.
  3. Organisatorische Maßnahme: Das Ziel der Maßnahmen ist es, vom Beschäftigten die Gefahrenquellen räumlich oder zeitlich zu trennen.
  4. Persönliche Schutzmaßnahmen: Der individuelle Schutz des Menschen steht als letztes Mittel auf dem Plan. Meist erfolgt dies als persönliche Schutzausrüstung wie Arbeitskleidung.

Die Eignung der folgenden PSA-Kategorien der Arbeitskleidung sollte überprüft werden:

  • Gegen chemische, biologische und physikalische Einwirkungen ist Kleidung zum Schutz geeignet.
  • Gegen chemische, biologische und physikalische Einwirkungen eigenen sich Schutzhandschuh- und Armschutz.
  • Schnitt- und Stechschutz
  • Atemschutzmaske
  • Gegen chemische, biologische und physikalische Einwirkungen eigenen sich Fuß- und Knieschutz
  • Augen- und Gesichtsschutz
  • Kopfschutz wie der Schutzhelm
  • Hautschutz
  • Gehörschutz
  • PSA gegen Absturz
  • Eine PSA zum Retten aus Höhen und Tiefen
  • PSA gegen Ertrinken

Im Sinne des Absatzes 2 gelten als persönliche Schutzausrüstung und deren Benutzung nicht:

  1. Arbeitskleidung und Uniformen als Schutzausrüstung, die jedoch nicht speziell dafür genutzt werden kann,
  2. Ausrüstung als medizinische Schutzausrüstung für Not- und Rettungsdienste,
  3. Persönliche, medizinische Schutzausrüstung wie Kleidung für die Bundeswehr, den Zivil- und Katastrophenschutz, die Bundespolizei und der Länder sowie sonstige Einrichtung, die der öffentlichen Sicherheit oder der öffentlichen Ordnung dienen,
  4. Persönliche Schutzausrüstung für den Straßenverkehr, sowie sie verkehrsrechtlichen Vorschriften unterliegen,
  5. Sportausrüstungen,
  6. Selbstverteidigungs- und Abschreckungsmittel,
  7. Tragbare Geräte zur Feststellung und Signalisierung von Gefahren und Gefahrenstoffen

Wann braucht man eine Absturzsicherung?

Eine Absturzsicherung sollte bei einer Absturzhöhe von ab 3 m angebracht werden. Ganz gleich, ob an Arbeitsplätzen oder den Verkehrswegen auf Dächern und Geschossdecken von baulichen Anlagen mit einer Neigung von bis zu 22,5 Grad und nicht mehr wie 50 m² Grundfläche.

Wofür braucht man eine gesetzliche Unfallversicherung?

Die gesetzliche Unfallversicherung hat die Aufgabe, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit des Versicherten nach einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit wiederherzustellen. Wenn dies nicht möglich ist, zahlt diese Versicherung dem Geschädigten oder Hinterbliebenen eine Rente.

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