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Psychische Gesundheit in Zeiten von Corona-Behalten Sie Ihr seelisches Wohlbefinden im Blick

Psychische-Gesundheit

Derzeit gibt es viele Regeln und Corona-Maßnahmen, um die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Corona-Virus einzudämmen. Aktuell zu Weihnachten hat dies viele Menschen betroffen. Alle vier Wochen tagt derzeit der Corona-Gipfel und beschließt neue Maßnahmen, Wege, gibt Tipps und Tricks, wie Sie die Notlage besser überwältigen können und gibt auch Informationen raus zur Corona-Impfung. Diese haben während des Corona-Lockdowns einen starken Einfluss auf die gesamte Existenz der Menschen und bringen große Einschränkungen mit sich. Zum Beispiel ist für viele Menschen, aktuell Singles, Isolation und Einsamkeit zu Hause sehr schwierig und kann auch die geistige Gesundheit beeinträchtigen. Hier finden Sie einige Informationen und Tipps, die Ihnen in Corona-Zeiten helfen sollen.

Den Tag strukturieren

Behalten Sie eine Struktur an Tagen und im Alltag in der Corona-Krise bei. Auf diese Weise können Sie Unsicherheit, Angst, Hilflosigkeit und Stress vermeiden. Planen Sie daher die Aktivitäten für die nächsten Tage und listen Sie die zu erledigenden Aufgaben in Ruhe auf. Wenn Sie im Home-Office arbeiten, können Ihnen die Arbeitszeiten helfen, diesen Plan einzuhalten. Arbeiten Sie, wenn möglich, auch im Lockdown so normal wie möglich und halten sich an Ihren gewöhnlichen Alltag. Vielleicht können Sie mit Ihren Kollegen täglich eine virtuelle Kaffeepause machen, um gegen die Einsamkeit als Single vorzugehen.

Dinge tun, die Ihnen guttun

Ein weiterer Tipp: Ordnen Sie die Aktivitäten und Gewohnheiten, die Sie mögen und die Sie bewusst genießen, in Ihre tägliche Arbeit ein. Vielleicht möchten Sie einen guten Film sehen oder lesen oder zeichnen. Bereiten Sie spezielle Gerichte zu und genießen Sie leckeres Essen. Stellen Sie sicher, dass Sie genug Schlaf haben und regelmäßig Sport treiben. Etwas frische Luft bekommen. Dies wirkt sich positiv auf das Gefühl der Einsamkeit auf. Es sollte sich jedoch in der Corona-Krise im Lockdown an die Regeln gehalten werden und Treffen mit Menschen vermieden werden.

Kontaktpflege

Es ist während der Corona-Krise nicht möglich ist, sich persönliche mit Nachbarn, Bekannten, anderen Personen oder Freunden zu treffen. Über das Telefon, Video-Chat oder soziale Medien können Sie jederzeit in Kontakt bleiben. Somit können Sie sich mit anderen austauschen und sich motivieren, mit dem Lockdown umzugehen und das Alleinsein erträglicher zu machen. Suchen Sie sich ein anderes Thema als Corona aus. Ein weiterer Tipp: Auch Online-Dating können Sie betreiben und so Ihr Single-Dasein etwas aufpeppen. Liebe kann auch so stattfinden. Mehr zum Thema finden Sie im Internet.

Bewusste Informationen

Es gibt viele Gerüchte und verdächtige Berichte. Weitere Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen finden Sie auf den Seiten der Bundesregierung oder des Robert-Koch-Institutes. Dadurch bekommen Sie zum Thema Corona immer die richtigen Informationen. Ständige Nachrichten zu schauen oder Informationen zu lesen, kann das Gefühl von Druck erhöhen.

Was ist Einsamkeit?

Auch in der heutigen Phase mit dem Corona-Lockdown fühlen sich viele Menschen einsam.

Die Personen brauchen unterschiedliche Nähe zu anderen. Für die einen reicht es aus, jeden Tag mit jemandem zu telefonieren, während andere tatsächlich ständig Freunde in ihrer Nähe brauchen. Wenn keine anderen Leute da sind, sind wir allein. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man sich deswegen einsam fühlen muss – im Gegenteil: Viele Personen nehmen sich bewusst Zeit, um dem Stress des täglichen Existenz zu entkommen. Alleinsein ist daher ein objektiver Zustand. Einsamkeit ist dagegen ein subjektiver Zustand. Einsamkeit ist schmerzhaft und geht oft mit Traurigkeit und Kontrollverlust einher.

Was kann ich gegen Einsamkeit tun?

Auf anderen Wegen in Kontakt bleiben

Mit anderen Personen können Sie, wenn Sie sich einsam fühlen in Corona-Zeiten, in Verbindung setzen und diese auch halten. Für viele Single und Personen, die allein sind, gibt es viele digitale Medien, auf die Sie auch jetzt zurückgreifen können. Sie können nicht nur Textnachrichten über Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Skype austauschen, sondern auch über Fotos, Sprachnachrichten und sogar Videos miteinander kommunizieren. Doch auch klassische Briefe und Telefonate sollten nicht ignoriert werden. Auch bei Menschen, die keinen Zugang zu digitalen Medien haben. Über diese Art der Kanäle sollten Sie dann, wenn Sie einsam und allein sind, um Ihre Kontakte zu pflegen.

Bitten Sie um Hilfe

Wenn Sie Angst haben und sie das Gefühl von Einsamkeit verspüren, sollten Sie um Hilfe bitten. Für viele Personen ist Einsamkeit ein Tabuthema im Leben, egal wie sehr sie darunter vielleicht auch leiden. Doch alleine zu sein und sich psychisch nicht gut zu fühlen, ist kein Zeichen von Schwäche in dieser Krise. Sprechen Sie mit einem anderen Personen, dem Sie vertrauen, wenn Sie sich alleine fühlen oder es Ihnen nicht gut geht. Wenn Sie leiden, können andere Personen nur daran etwas ändern, wenn Sie um Ihr Gefühl wissen. Erkranken Sie psychisch und merken, dass Sie eine Depression oder große Angst in der Notlage entwickeln, scheuen Sie sich nicht davor, auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Wann professionelle Hilfe suchen

Eine psychische Notlage kann jeden betreffen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Bildungsniveau oder Einkommen. Zu schweren Krisen und gerade in der aktuellen Situation gehört der Verlust des inneren Gleichgewichts dazu. Die negativen Gefühle überwiegen, denn die Vereinsamung ist groß, wie der erste Lockdown gezeigt hat. Die räumliche Distanz und soziale Distanz machen vielen zu schaffen. Die neue Situation hat den Alltag der Menschen vollkommen umgekrempelt. Ein neuer Alltag muss her, ebenso wie ein neues Hobby. Das Thema Einsamkeit und Thema Depression haben während der Epidemie extremen Zulauf bekommen. Die üblichen Verhaltensstrategien sind in dieser Phase nicht mehr wirksam. Manchmal können jedoch Emotionen wie Wut, Angst, Verzweiflung, Traurigkeit und sogar Einsamkeit sehr stark sein.

Wenn Sie Symptome wie Unwohlsein, Hoffnungslosigkeit, Verlust des Interesses, Depressionen, Panik oder vermindertes Selbstwertgefühl haben und sich nicht in der Lage fühlen, diese Symptome allein zu bewältigen, ist es sinnvoll, dass Sie sich professionelle Hilfe suchen. Gerade dann, wenn Sie in der Zeit, während dem zweiten Lockdown sich oder andere Personen einer Gefahr ausgesetzt sind. Vor allem wenn Kinder und ältere Menschen in der Nähe sind. Im schlimmsten Fall können Sie sich gerne an den medizinischen Bereitschaftsdienst (nationale Nummer: 116 117) oder den Rettungsdienst (nationale Nummer: 112) wenden. Sie werden Ihnen sofort helfen!

Die Folgen von Covid-19 für die Psyche – Depressionen in der Pandemie

Für viele Personen hat sich die tägliche Existenz als Folge während der Covid-19-Pandemie grundlegend verändert. Die Infektionsgefahr und die Angst vor dem Umgang mit Verwandten und Freunden sind eine schwere Belastung, und die Krankheit Depression selbst kann auch nach der Genesung zu langfristigen Auswirkung führen. Während der Epidemie stieg die Zahl der Menschen, die aufgrund psychischer Probleme in Deutschland Krankheiten melden, um 80%. In einer Übersichtsstudie, in der die Erforschung psychischer Erkrankungen während internationaler Epidemien beschrieben wird wie nun bei der Corona-Pandemie, wurde bei 33,7% der befragten Betroffenen in der Gesamtbevölkerung eine klinisch relevante Depression festgestellt.

In den Vereinigten Staaten hat die Corona-Epidemie die Bevölkerung besonders hart getroffen. Dies äußert sich auch in einem starken Anstieg der Depressionen zu dieser Zeit. Eine repräsentative Umfrage ergab, dass 5,1% der Personen an einer schweren Depression, während nur 0,7% der Bevölkerung an einer schweren Depression leiden, bevor das Coronavirus ausgebrochen ist. Die Prävalenz einer leichten Depression während der Coronavirus-Epidemie betrug etwa 25%, verglichen mit 16% vor der Pandemie. Niedriges Einkommen und unzureichende Reserven werden als Risikofaktoren identifiziert.

In Deutschland werden Daten zur Gesundheit während der Epidemie nur langsam durch das Statistische Bundesamt veröffentlicht. Auch hier hat sich die Gesundheit der Personen allgemein verschlechtert. In der Nako-Gesundheitsstudie wurden Daten zu 113.000 Menschen während der Epidemie ausgewertet. Sie stellte fest, dass Erwachsene zwischen 20 und 40 Jahren besonders belastet sind. Junge Frauen sind besonders betroffen. Sie haben viele Belastungen zu gleich Zuhause wie die Pflege und Unterstützung der Familie und Kinder, die Hausarbeit und viele haben dann noch die Belastung des Home Office. Die psychischen Belastungen ist bei älteren Personen über 60, anders als bei jungen Menschen, verschlechtern sich beim social Distancing und den Corona-Regeln nicht in dem Ausmaß.

Im Allgemeinen nehmen Fälle von depressiven Menschen, Angststörungen und Suchtproblemen aufgrund der fehlenden körperlichen Nähe, persönlicher Kontakte und emotionaler Nähe zu. Das deutsche Psychotherapie-Versorgungsnetz reagiert flexibel auf neue Entwicklungen (z. B. durch die Erhöhung der Verfügbarkeit von Online-Therapien und Info-Telefon Depression). Die mittel- bis langfristigen psychologischen Auswirkungen besonders der Epidemie sind jedoch noch nicht absehbar.

Der Stress und die psychische Belastungen der Personen erhöht sich zu Zeiten wie Weihnachten massiv. Dies betrifft vor allem Single. Der ärztliche Direktor einer Psychiatrischen Klinik gab an, dass diese Auswirkungen der Notlage nicht zu unterschätzen seien.

Warum macht uns die Pandemie anfällig für Depressionen?

Die Epidemie wirkt sich aus vielen Gründen auch auf die Gesundheit von Single, Familien, Kindern und depressiven Menschen aus. Für fast alle geht die Pandemiesituation mit drastischen Veränderungen im täglichen Leben einher. Für die meisten Personen ist das Risiko einer potenziell tödlichen Virusinfektion ebenfalls ein großer Faktor von Stress.

Darüber hinaus ist die direkte Folge der Epidemie ein Schlag gegen das persönliche Schicksal, wie der Verlust der Pflegekraft oder der Verlust des Arbeitsplatzes. Während der Pandemie stellen frühere psychische und depressive Erkrankungen, beengte Lebensbedingungen, Isolation und verlorene soziale Kontakte weiterhin eine Bedrohung für die Gesundheit dar. Dies gibt auch die Deutsche Depressionshilfe an. Millionen Menschen leiden unter der Situation. Die sozialen Kontakte zu guten Freunden fehlen, die Psyche leidet, die frische Luft fehlt. Auch bereits erkrankten Personen macht dies im Moment besonders zu schaffen.

Veränderter Alltag

Auch im täglichen Leben spiegeln sich die drastischen Veränderungen wider. Zum Beispiel wurden viele der täglichen Aktivitäten in dieser Phase in die vier Wände verlagert. Die Sozialen Verbindungen zu Freunden und Verwandten wurden stark eingeschränkt. Dadurch wurde auf Digitale Treffen ausgewichen. Die Menschen schreiben sich Nachrichten oder schicken sich gegenseitig Videos, um sozial im Kontakt zu bleiben. Gerade für Singles ist dieser Weg sehr hart. Hobbys und Freizeitaktivitäten sind normalerweise nicht mehr die gleichen wie zuvor. Viele Tipps für andere Beschäftigungen finden Sie zum Beispiel im Internet.

Diese Situation ist für Betroffene, deren Verwandte, Familie oder aus dem Freundeskreis in dieser Phase verstorben sind auch schwierig, gibt auch Pastorin Astrid Eichler an. Menschen, die Kontakt zu Corona Betroffenen haben, werden in dieser Phase unter Quarantäne gestellt. Betroffen ist auch das medizinische Personal.

Für viele Personen mit psychischen Erkrankungen sind die mit der Epidemie verbundenen Veränderungen im täglichen Leben ebenfalls ein besonderes Problem. Während der Phase der strengen Kontaktbeschränkung werden die Mechanismen, die Depressionen und Angstzustände auslösen, häufiger. Kurzarbeit, mangelnde Freizeitaktivitäten und mangelnde soziale Interaktion sind Faktoren, die zum Verlust der täglichen Struktur führen können. Die Aufrechterhaltung einer täglichen Struktur in Krisenzeiten ist sehr wichtig, da sie depressive Episoden reduzieren oder sogar verhindern kann.

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