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Wie funktioniert der Corona Nachweis

Um eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 nachzuweisen gibt es viele Möglichkeiten bzw. Testverfahren. Der Nachweis ist jedoch nicht gleich zuverlässig bei den verschiedenen Testverfahren. Es gibt den PCR-Test, den PCR Corona-Schnelltest, den Antigen-Test und den Antikörper Test. Dabei können Nachweise entstehen, die positiv sind, aber auch falsch-negative Ergebnisse sind möglich sowie negative Ergebnisse.

Die Testverfahren im Überblick

Die PCR-Tests dienen dem direkten Erregernachweis. Dabei werden die auf recht genauster Weise in Laboren analysiert. Diese Labore machen seit März 2020 nichts anderes, als täglich solche Virus Proben zu analysieren. Diese Testmethode gilt als der „Goldstandard“ unter den Testverfahren, die für die Feststellung von einer COVID-19 Erkrankung als Nachweis zur Verfügung stehen.

 

Noch nicht so lange auf dem Markt sind die PCR-Schnelltests. Diese Tests nutzen die gleiche Methode wie die PCR-Tests, allerdings in einer deutlich vereinfachten Form. Die Nachweise werden dabei unabhängig von Laboren erstellt und können daher auch flexibel eingesetzt werden. Diese Tests gelten als sehr genau und geben auch einen sehr eindeutigen Hinweis auf eine COVID-19-Infektion. Das Ergebnis von diesen Tests liegt binnen von 15 bis 30 Minuten vor. Diese Virus Tests werden allerdings nur von medizinischen Fachpersonal durchgeführt. Seit einiger Zeit ist es möglich sich in der Apotheke testen zu lassen. Online bestellen kann man diese Tests nicht. Für das zuhause testen sind diese Tests auch nicht geeignet. Ein Labor ist bei dieser Art von Testverfahren nicht involviert.

 

Noch einfacher geht es mit dem Antigentest einen Nachweis für eine mögliche SARS-CoV-2 Infektion. Mit Absicht wird hier geschrieben „eine mögliche“. Denn diese Corona-Schnelltests gelten anders als die PCR-Schnelltest für einen Nachweis von Corona als weniger zuverlässig, können aber auch in der Apotheke gemacht werden seit kurzer Zeit. Diese Corona-Schnelltests sollen nun verstärkt den Bürgern zugänglich gemacht werden, was wiederum dazu beitragen kann, dass es Hoffnung für weitere Öffnungen von Geschäften und vielleicht auch der Gastronomie und der Hotelbranche gibt. Ein solcher Virus Antigentest liefert binnen von 15 bis 30 Minuten ein Ergebnis. Ins Labor muss keine Probe geschickt werden. Anders als der PCR-Test gilt diese Art von der Schnelltests allerdings als weniger genau. Wenn der Test positiv ausfällt, sollte auf jeden Fall ein Corona-Test auf der Basis des PCR-Verfahrens gemacht werden, um ganz sicher zu sein, dass keine Corona-Infektion mit dem Coronavirus vorliegt.

 

Antikörper Tests gibt es auch. Bisher kommen diese Tests in Deutschland allerdings wenig zum Einsatz. Grund dafür ist, dass mit diesen Tests lediglich eine bereits überstandene Infizierung mit SARS-CoV-2 nachgewiesen werden kann. Massentests wie in einigen anderen Ländern gibt es in Deutschland bisher nicht. Diese Tests schlagen auch nur dann an, wenn sich gegen COVID-19 bereits durch eine durchgemachte Erkrankung entsprechende Antikörper gebildet haben.

 

Alle vier Testvarianten haben in Zeiten der COVID-19 Pandemie das Ziel, dass eine Virusinfektion festgestellt wird, damit der jeweilige Patient isoliert werden kann oder entsprechend behandelt wird im Krankenhaus. Vor allem die Schnelltests sollen künftig dabei helfen die Pandemie einzudämmen und die Inzidenz je 100.000 Einwohner auf einem möglichst geringen Level zu halten. Die Suche nach Antikörpern indes eignet sich nur dazu, dass eine möglicherweise vorhandene Durchseuchung der Bevölkerung erkannt und registriert wird. Auch dies ist für mögliche Lockerungen im Lockdown sehr wichtig.

 

Alle diese Tests spiegeln jedoch eine Momentaufnahme wider. Das heißt, am nächsten Tag kann aus einem Getesteten ein Patient werden, weil das Virus erst nach zwei bis drei Tagen aktiv wird und eine hohe Virenlast produziert, die mit der Hilfe der Tests zu einem positiven Ergebnis führen. Grundsätzlich gilt: Die positiven PCR-Tests müssen ernstgenommen werden und werden es auch. Doch letztlich sind es nur diese Testergebnisse, die auch beim RKI in die Statistik einfließen und täglich die Zahl der Neuinfizierten darstellen.

Wodurch entscheidet sich der COVID-19 Antigen Test – Nachweis?

Wie aussagekräftig ein Corona-Test ist entscheidet sich anhand von vielen Kriterien. Die wichtigsten Testkriterien sind die Sensitivität und die Spezifität des jeweiligen Testverfahrens. Danach sind – das trifft nicht nur auf das Corona Virus zu – besonders aussagekräftig die Tests, die über eine hohe Spezifität und eine hohe Sensitivität verfügen von ihrem Verfahren aus. Das sind nach der Meinung von vielen – auch nach dem Robert-Koch-Institut – die PCR-Tests. Doch was bedeuten Sensitivität und Spezifität?

Als Spezifität wir die Genauigkeit eines Tests bezeichnet, also ob alle gesunden getesteten Personen auch als gesund erkannt werden. Die Sensitivität indes gibt Auskunft darüber, ob alle infizierten Menschen auch als infiziert erkannt werden. Nach diesen Kriterien ist eine infizierten Person wirklich nur dann ein Corona Patient, wenn das Virus ohne Zweifel nachgewiesen werden konnte, das heißt, wenn der COVID-19 Nachweis auch wirklich positiv ist. Ein PCR-Test hat eine Sensitivität von 98 Prozent. Entsprechend werden 98 von 100 am Coronavirus erkrankte Menschen auch erkannt bzw. erhalten ein Testergebnis, das positives ist. Zwei der getesteten Personen erhalten indes ein negatives Testergebnis, obwohl alles dafürspricht, dass Sie sich mit dem Coronavirus ebenfalls infiziert haben. 

Im Hinblick auf die Spezifität ist es so, dass eine gesunde, also wenn sie nicht mit dem Coronavirus infiziert ist, auch als gesund ausgewiesen wird durch den Test und entsprechend eine negative Antwort erhält. Ein PCR-Test hat dabei eine Spezifität von 95 Prozent. Das bedeutet, dass 95 von 100 Menschen, die getestet wurden, auch eine negative Antwort erhalten. Fünf Personen indes erhalten ein positives – bzw. falsch-positives Testergebnis. Gerade in der Vergangenheit hat dieser Anteil von 5 Prozent bei einigen Menschen doch zu sehr großem Ärger geführt. Denn auf der einen Seite treiben diese das positive falschen Testergebnisse natürlich die Inzidenzen in dem jeweiligen Landkreis in die Höhe und auf der anderen Seite gilt die Person, die ein Testergebnis, das positive falsch ist, erhalten hat, als COVID-19 Patient und muss sich isolieren. Das bedeutet auch, dass die Person nicht zur Arbeit gehen kann und die Verwandten, die mit im Haus oder der Wohnung leben entweder auch zum Test müssen oder sich ebenfalls in Quarantäne begeben müssen. Die Regelungen sind hier teils von Bundesland zu Bundesland und von Landkreis zu Landkreis verschieden. In der Regel treffen die Gesundheitsämter die Entscheidung darüber, was mit den Verwandten geschieht und auch ob ein Ergebnis das positive falsch ist, für den SARS-CoV-2 wiederholt wird.

Ob ein Ergebnis im Allgemeinen zuverlässig ist, darüber entscheiden aber nicht nur die testspezifischen Kriterien, sondern auch Vortestwahrscheinlichkeit. Diese Größe gibt an, wie hoch das geschätzte Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus für die betroffene Person tatsächlich war oder ist. Diese Vortestwahrscheinlichkeit ergibt sich aus dem Umfeld der betroffenen Person, wie dem Arbeitsumfeld und über wie viele Kontakte der Betroffene vor einer möglichen SARS-CoV-2 Ansteckung verfügte.

Entscheidend, ob ein SARS-CoV-2 Antigentest überhaupt ein zuverlässiges Ergebnis bringt, hängt auch davon ab, wann die Person getestet wird. Grund dafür ist die Virenlast, die in den verschiedenen Phasen einer SARS-CoV-2 Ansteckung unterschiedlich hoch ist. Zu Beginn – also zwei bis drei Tage nach der Ansteckung mit dem Coronavirus ist die Virenlast noch sehr gering in den meisten Fällen. Auch ein ins Labor gegebener Test, der mit dem PCR-Verfahren analysiert wird, findet in der Regel noch keinen eindeutigen Nachweis, da der RT-PCR Wert und der CT-Wert so gering sind, dass es nicht ausreicht die Probe zu den Zahlen der COVID-19-Fälle zu zählen. Auch beim Abklingen der Erkrankung ist die Virenlast nicht mehr so hoch. Auch dies kann zu einem falsch-negativem Ergebnis führen.

Eine weitere Rolle spielt die korrekte Probenentnahme. Der Nasen-Rachen-Abstrich muss beim Nehmen der Probe nämlich korrekt durchgeführt werden. Das heißt, das Teststäbchen muss recht tief in den Nasen-Rachen-Raum eingeführt werden. Für den Patient ist dies sehr unangenehm. Beim Corona-Antigentests nach dem PCR-Verfahren ist aber die korrekte Entnahme der Probe unerlässlich, da sonst im Labor kein korrekter bzw. richtiges Ergebnis erzielt wird bei der Analyse, weil bei einer nicht korrekt durchgeführten Entnahme der Probe in der Regel zu wenig Material, also Virenlast aufgenommen werden.

Das ist auch ein großes Problem, das sich künftig bei den Corona-Schnelltests ergeben wird. Denn kaum ein Mensch steckt sich schließlich freiwillig ein recht langes Stäbchen in die Nase und puhlt dann auch noch in der Nase herum. Dies führt, wenn das Laien durchführen in der Regel dazu, dass eine korrekte Probenentnahme nicht erfolgt für den Schnelltest. Es ist dabei egal, ob es sich um einen Antigentest oder Antikörper Test handelt. Im Krankenhaus ist es zum Beispiel so, dass vor der Aufnahme jeder Patient mit einem Schnelltest auf eine SARS-CoV-2 Ansteckung getestet wird. Und auch Besucher in Seniorenheimen oder Pflegeheimen nutzen heute den Schnelltest, um zu ihren Angehörigen Zutritt zu erlangen. Ein Labor muss dabei nicht in Anspruch genommen werden und auch nicht ein Mitarbeiter einer Apotheke. In solchen Einrichtungen testet zwar auch medizinisches Personal, wobei das Ergebnis schon nach wenigen Minuten vorliegt. Dort legen für die Korrektheit der Entnahme der Probe aber auch geübte Hände das Stäbchen an und schieben es in den Rachen. In einigen Krankenhäusern ist es auch möglich die PCR-Methode bei Testung für den Patient durchzuführen. Darüber hinaus kommt im Krankenhaus auch der schnellere Antigen-Test zum Einsatz.

 

Bald testen Laien

Wenn es nach der Vorstellung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht, dann können bald alle Bürger sich selbst mit einem Schnelltest den Weg freimachen zu Veranstaltungen oder auch ins Restaurant. Auch die Veranstalter und die Gastronomen träumen schon regelrecht von der reichhaltigen Verfügbarkeit der Antigen-Schnelltests. Wie sich das allerdings mit den Antigen-Schnelltests in der Realität umsetzen lässt, darüber kann bisher nur spekuliert werden. Dabei kann man schon heute sehen in der Praxis, wie gut Schnelltests in Krankenhäusern und auch in Heimen funktionieren. Die Frage ist dann nur, ob man dem Ergebnis von Schnelltests auch zu 100 Prozent vertraut. Tatsache ist bei mehr als 82 Millionen Einwohnern in Deutschland wird es schwer werden, dass jeder vor dem Gang ins Restaurant schnell noch in die Apotheke geht, um sich vom dortigen geschultes Personal einen Antigen-Test machen zu lassen. Es ist wie schon gesagt eine Momentaufnahme, die man mit dem Corona-Schnelltest erhält und auch der Test, der über Tage im Labor liegt und negativ ausfällt, kann nur als Momentaufnahme gewertet werden. Dennoch werden neben der Corona-Impfung auch in die Schnelltests derzeit große Hoffnungen gesetzt, um wieder ins normale Leben zurückzufinden nach und nach und aus dem Lockdown herauszukommen. Viel bekannt ist über den Antigen-Test für Zuhause noch nicht. Es wird aber schon darüber informiert, dass es sich nicht um Abstriche, sondern wohl um Gurgel- oder Spucktests handelt, die als Schnelltest wahrscheinlich zunächst in der Apotheke angeboten werden und später vielleicht auch online bestellt werden können. Zu hoffen ist hier, dass mehr und mehr jeder Patient von der SARS-CoV-2 Virus Station in den Krankenhäusern entlassen wird bzw. nicht mehr so viele Patienten ins Krankenhaus müssen.

 

FFP2 Maske – auch nach Corona-Nachweis immer noch tragen

Welche Atemschutzmaske für wen geeignet ist und was diese kann – das war mit dem Beginn der Coronakrise ein Thema, mit dem sich alle auseinandersetzen mussten. Dabei war das Thema Maske schon für viele Menschen vorher ein Thema. So tragen und trugen schon vor der Corona-Pandemie, die im Februar 2020 ihren Lauf nahm, viele Arbeitnehmer eine FFP2 oder eine FFP3 Maske. Diese FFP-Masken sind CE-zertifiziert und sind hoch-wirksam gegen die Abwehr von Partikel und Stäuben in der Luft. Diese feinen Stäube aus der Luft fallen in vielen Industrieunternehmen an. Mit dem Ausbruch der zahlreichen Coronavirus SARS-CoV-2 Infektionen wurde plötzlich klar, dass ein regelrechter Mangel gerade an FFP-Masken in Deutschland besteht. Denn neben den Industriearbeitern wird eine solche Maske auch von Pflegekräften und Ärzten im täglichen Umgang mit Verletzten, Risikogruppen und älteren Menschen benötigt. Hergestellt wird ein Mundschutz nach FFP-Standard nach einer DIN EN Norm. In den USA entsprechen die N95-Masken dem FFP2-Standard.

 

Hohe Schutzfunktion durch FFP-Masken

Die FFP3-Atemschutzmasken mit Ventil gelten dabei als ideal, haben eine einfache Handhabung und werden vorrangig auch vom Robert-Koch-Institut für den Umgang mit SARS-CoV-2 Patienten empfohlen und sind auch Teil für die persönliche Schutzausrüstung gemäß der EU-Verordnung von Pflegenden und Ärzten in Kliniken und Pflegeheimen. Zur PSA gehört auch der Schutz der Hand. Geschützt wird die Hand durch Handschuhe. Andere Menschen können durch das Tragen speziell von einer FFP3 Maske allerdings nicht geschützt werden. Denn das Ventil, über das eine solche Atemschutzmaske verfügt, schützt den Träger zwar selbst vor dem Virus, nicht aber die Menschen, mit denen der Träger in Kontakt kommt. Das heißt, ist der Träger infiziert mit dem Virus, bringen auch die FFP3-Masken nichts. Aus diesem Grund sieht das RKI auch vor, dass im Zuge des Kampfes gegen die Pandemie FFP-Masken ausreichend sind. Diese schützen sowohl den Träger, wie auch dessen Umwelt. Dabei ist der Schutz von einer solchen Atemschutzmaske auch schon alleine so hoch, weil eine solche Schutzmaske lediglich über eine Gesamtleckage von maximal 22 Prozent verfügt. Das heißt, die Schutzfunktion von einem solchen Atemschutz liegt bei mindestens 80 Prozent. OP-Masken, die aus Papier sind, schützen hier noch weniger, ebenso wie die allseits beliebte Community-Maske. Für den Einsatz im normalen Klink- und Pflegebereich sind OP-Masken und eine andere Art Maske daher auch nicht zugelassen. DIY-Masken sind allenfalls für Besucher in Kliniken zugelassen. Es handelt sich hier um die einfachste Form einer Mund-Nasen-Bedeckung, die nur eine bedingte Schutzfunktion haben. Der Trage-Komfort von einem solchen Mundschutz ist allerdings häufig bequemer, als die von einer Maske mit einer FFP2 Schutzklasse.

 

Das heißt, der Schutz von einer FFP Maske ist zwar hoch gegen SARS-CoV-2, der Trage-Komfort wird allerdings meist als eher unangenehm empfunden. Auch, wenn die Atemschutzmaske aus Stoff besteht auch Bänder für den perfekten Sitz auf dem Face hat. Die Dauer des Tragens von einer solchen Halbmaske sollte möglichst auf das geringste Maß reduziert werden. Grund dafür ist der Atemwiderstand und dass der Stoff sehr fest 1 ist.

Hohe Kosten bei FFP2-Masken

Im Vergleich zu einer sogenannten Alltagsmaske sind die Kosten pro Stück für eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 und 3 im Frühjahr 2020 stak angestiegen. Der Preis war sehr stark geklettert, so dass es sogar Kliniken teils unmöglich war die Kosten dafür aufzubringen. Zudem war der Mangel von den Mengen her fatal geworden, da die Handelskette zu China im Frühjahr 2020 fast vollständig zum Erliegen kam. Seit August 2020 hat sich der Preis pro Stk. wieder etwas näher auf dem Vor-Pandemie-Niveau eingependelt für das Stk. partikelfilternde Halbmasken.

 

FFP-Masken richtig tragen

Ein weiteres sehr großes Thema in Sachen Atemschutzmaske ist nicht nur die Frage welche Maske wie gut schützen kann und wie teuer der Preis für ein Stück der Mund-Nasen-Schutzmasken ist, die Partikel aus der Luf filtern können. Ein weiteres großes Thema in diesem Bereich ist auch das richtige bzw. das falsche Tragen von einer Schutzmaske, und zwar unabhängig davon, ob es sich um eine Alltagsmaske oder um FFP-Masken handelt. Wichtig ist – damit der Atemschutz auch schützen kann, dass er richtig getragen wird. Grundsätzlich geht die Tragetechnik schon aus der Bezeichnung Mund-Nasen-Schutz hervor. Das heißt, eine Atemschutzmaske muss auf jeden Fall über Mund und Nase gezogen werden. Nur dann kann die Luft, die eventuell mit Viren belastet ist, nicht mehr durch die Mask an das Gesicht dringen. Die Alltagsmasken sind dabei mindestens das, was die Maskenpflicht verlangt im Alltag beim Einkaufen etc. zu tragen.

 

 

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